FORUM

Kommentare: 57
  • #57

    Geschäftsführer des WTTV (Donnerstag, 16 Juli 2020 21:17)


    Sehr geehrte/r Vereinsvertreter/in,

    aufgrund der allseits bekannten und durch die Coronakrise verursachten Rahmenbedingungen bleibt der Spielbetrieb des WTTV
    bis mindestens 11. August 2020
    auch weiterhin ausgesetzt: Dies gilt für sämtliche Individual- und Mannschaftswettbewerbe gemäß WO A 10 und alle anderen offiziellen (weiterführenden und nicht weiterführenden) Veranstaltungen gemäß WO A 11 (wie beispielsweise „offene Turniere“), auch auf Bezirks- und Kreisebene!
    Am 11. August 2020 wird die nächste Fassung der für Nordrhein-Westfalen (NRW) gültigen Coronaschutzverordnung veröffentlicht, von deren Inhalt wir uns insbesondere hilfreiche Hinweise zum geplanten Saisonstart (in der 35. KW des Jahres) erhoffen.
    Als einzige Ausnahme davon hat der andro WTTV-Cup seinen Turnier(wettkampf)betrieb seit 01. Juli 2020 wieder aufgenommen und dies mit entsprechenden Auflagen in Bezug auf die für NRW derzeit gültige Coronaschutzverordnung versehen: AB SOFORT ist die Durchführung einzelner Turniere wieder mit den (maximal vorgesehenen) 16 Teilnehmer(inne)n erlaubt!
    Zusätzlicher Hinweis:
    Turnierausrichter, die eine Erhöhung der (aktuellen) Teilnehmer(innen)zahl von 10 auf (maximal) 16 wünschen, setzen sich bitte umgehend per E-Mail unter dieter.laibach@wttv.de mit Herrn Dieter LAIBACH (Brühl) in Verbindung; Danke!

    Sobald es die Umstände und insbesondere die (sport)politischen Entscheidungsträger zulassen – gegebenenfalls unter Berücksichtigung weiterer hierzu erforderlicher Auflagen und Maßnahmen –, werden wir unsere Angebotspalette in allen Bereichen wieder dem üblichen Rahmen anpassen.

    Mit freundlichen Sportgrüßen
    gez. Michael Keil

    WESTDEUTSCHER TISCHTENNIS-VERBAND E.V.
    Geschäftsführer
    Michael Keil
    Friedrich-Alfred-Straße 25
    47055 Duisburg
    Telefon: 0203-6084914
    michael.keil@wttv.de

  • #56

    Steffen Mechler (Dienstag, 24 März 2020 13:28)

    Sehr geehrte/r Tischtenniskamerad/in,

    Mein Papa hat über 55 Jahre lang Tischtennis gespielt, jedoch ist er traurigerweise aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage den Sport aktiv auszuüben. Um dem Sport jedoch treu zu bleiben hat er sich seitdem verstärkt auf seine zweite Passion, dem Sammeln und teilweise auch restaurieren von älteren und alten Tischtennishölzern, hingegeben. Gerne würde ich Sie fragen, ob es in ihrem Verein irgendwelche "verrückten" gibt, die alte/ältere Hölzer besitzen oder aber alte / ehemalige Spieler gibt, die eventuell noch was im Keller liegen haben könnten oder Sie jemanden kennen?
    Mir ist es extrem wichtig, dass mein weltallerbester Papa sein Hobby zumindest noch in dieser abgewandelnten Form nachgehen kann, damit er noch lange Freude und Beschäftigung hat und noch so lange wie möglich der weltallerbeste Papa für mich bleiben kann. Wenn sich etwas finden sollte gerne Name des Holzes, Zustand und Preis dazuschreiben :-)
    Sie können potentiellen Besitzern auch gerne die Handynummer von meinem Papa oder meine Mailadresse geben oder aber meine Email weiterleiten :-) Ich würde mich freuen, wenn Sie sich für ein wirkliches Tischtennisurgestein und weltallerbesten Papa mal umhören würden! :-) Die Nummer von meinem Papa, Klaus Mechler, lautet: 01637158544
    Meine Email lautet: steffenmechler@outlook.de

    Ich danke vielmals für Zeit und Mühe und wünsche einen schönen Tag! :)

    Steffen Mechler

  • #55

    Dirk Fischer (Sonntag, 08 März 2020 13:59)


    Spielbericht Bezirksklasse am 7.3.2020:
    Einigkeit Süchteln-Vorst II vs. VfL Rheinhausen I 8:8

    „Jugend forscht in Süchteln“ – ein völlig unerwarteter Achtungserfolg der Ersten Mannschaft

    Nach zwei starken Auftritten der zweiten Mannschaft am Donnerstag und Freitag und einem spielfreien Wochenende für die Dritte, war nun am Samstag die Erste auswärts in Süchteln-Vorst dran. Ein Spiel unter recht negativen Voraussetzungen. Eine angefragte Verlegung hatte nicht geklappt, daher Rheinhausen ohne Patrick und Jörg, dafür mit Oskar und Torben. Somit vermutlich mit der jüngsten Aufstellung seit langem – nur Gernot und Dirk zogen den Schnitt noch leicht nach oben. Dazu für Süchteln-Vorst noch ein ganz wichtiges Match, wenn man den vermehrten Abstieg noch vermeiden will. Im Hinspiel gab es den einzigen Sieg der Rheinhauser in der ganzen Saison, allerdings mit anderer Aufstellung. Süchteln damals stark ersatzgeschwächt und dieses Mal sehr gut besetzt.
    Heiße Diskussionen schon vor dem Spiel zur Doppelaufstellung. Patrick und Dirk gewannen im Hinspiel zwei Doppel – aber Patrick fehlt ja heute. Somit setzt man auf das einzige eingespielte Doppel und vertraut den beiden Youngstern als Doppel 3. Diese enttäuschen nicht und gewinnen, während die beiden anderen Doppel doch recht klar an Süchteln gehen. Somit 1:2 aus Rheinhauser Sicht.
    Die nächsten drei Spiele kann man getrost zusammenfassen. Weder Jan, noch Dirk oder Gernot mit wirklich viel Chancen in ihren Spielen. Bis dahin also völlig verdient 1:5 für Süchteln-Vorst. Die allgemeine Erwartungshaltung schien sich einzustellen und so mancher sah sich schon nach einer weiteren Stunde und einer deutlichen Klatsche bereits gemütlich zu Hause auf der Couch sitzen.
    Doch, wie heißt der alte Spruch so gleich? Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
    Ausgerechnet Bene, der in der Rückrunde seiner Form bisher absolut hinterher lief, dreht sein Spiel nach 0:2 Satzrückstand in einen Sieg zum 2:5. Starke Leistung, Bene – Kompliment. Dennoch noch keine große Euphorie, denn das unsere beiden Youngster jetzt gerade in der Bezirksklasse das Match drehen würden, wäre doch wohl mehr als optimistisch gedacht. Doch genau so kam es. Oskar sogar relativ klar gegen die 6 der Süchtelner, während Torben erst mit 15:13 im fünften Satz sein Spiel zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Ein wenig glücklich, da beide Spieler ihre Chancen und mehrere Matchbälle zuvor hatten. Somit plötzlich völlig unerwartet wieder 4:5!

  • #54

    Dirk Fischer (Sonntag, 08 März 2020 13:58)


    Fortsetzung:

    Nun also das obere Paarkreuz. Und auch hier offen gesagt mit wenig Hoffnung vor den beiden Spielen. Zu deutlich waren die beiden Niederlagen von Jan und Dirk im ersten Match. Aber – manchmal hilft es anscheinend, dass Jan und Dirk so unterschiedliche Spielstile haben. Beide Spiele gehen relativ klar und verdient an Rheinhausen. Sonderlob dabei an Jan. Der Einser von Süchteln hat immerhin 1700 Punkte. Den mal eben so 3:0 zu schlagen. Sehr stark. Damit nun sage und schreibe 6:5 für Rheinhausen. Mittlerweile lange Gesichter bei den Süchtelnern und ein wenig Besorgnis.
    In der Mitte kann der VfL Dank Gernots Sieg (ebenfalls sehr starke Leistung – top), den Vorsprung halten. Für Bene war gegen den Dreier von Süchteln (für mich der mit Abstand beste Spieler der Truppe) leider nichts zu holen. Somit 7:6 für Rheinhausen.
    Nun wieder die Youngster. Wird nochmal eine so starke Leistung möglich sein, wie im ersten Durchgang. Torben gewinnt tatsächlich sein Einzel in vier Sätzen und sichert schon einmal das Unentschieden. (Wer ihn Tags zuvor bei der Zweiten in Rheinkamp gesehen hat, würde ihn nicht wiedererkennen. Kein DHS-Ball, sondern dieses Mal Hanno, und die Welt ist wieder in Ordnung. Kein Lamentieren, sehr überlegtes Spiel, sogar zugelassenes und umgesetztes Coaching vom Vater, welches er sich aktiv eingefordert hat. Zwei Welten an zwei Tagen. Ein wenig wie Jackl & Hide. Vielleicht wird es ihm ein Lerneffekt sein).
    Nun Oskar. Auch er macht ein Riesenmatch gegen die Nr. 5 der Süchtelner und hat sogar einen oder zwei Matchbälle zum möglichen 9:6 für Rheinhausen. Leider hat er aber nicht das Glück, welches Torben zuvor gegen denselben Gegner hatte und verliert 13:15 im Fünften Satz. Wahnsinn, wie sich im Tischtennis doch immer wieder alles ausgleicht. So toll es fürs Team gewesen wäre, vielleicht wäre es aber auch mit Blick auf das Leistungsniveau beider Mannschaften tatsächlich etwas zu viel des Guten gewesen.
    So kommt es bei 8:7 zum Schlussdoppel, welches wirklich auf Seiten des Gastgebers extrem stark spielt. Hier ist es Dirk, der zwei riesige Möglichkeiten zum möglichen 1:1 Satzausgleich verschenkt. Und danach war der Stecker gezogen. Am Ende ein vermutlich leistungsgerechtes 8:8.
    Als Fazit mit Sicherheit eine der mit Abstand stärksten Saisonleistungen der Rheinhauser, insbesondere natürlich der beiden Youngster, die für die Hälfte der 8 Punkte verantwortlich waren. Hier darf man schon ein wenig von einem Generationenwechsel sprechen. Gut so – weiter so. Ebenso eines der ganz wenigen Spiele, wo alle 6 Spieler Punkte zum Unentschieden beigesteuert haben. Das nennt man wohl eine geschlossene Mannschaftsleistung. Insgesamt wirkt es so, als wäre nach einem starken Leistungsknick zum Rückrundenbeginn der Elan und die Motivation wieder zurück. Die letzten Spiele zeigen einen klaren Aufwärtstrend. Schön, dass nun auch Jörg nach abgesessener Sperre ab nächster Woche wieder dazu stößt. So darf der Abschied aus der Bezirksklasse gerne weitergehen. Als finales Ziel sollten wir wenigstens noch Uerdingen als Drittletzter über die nächsten Spiele noch hinter uns lassen…….

  • #53

    Dirk Fischer (Samstag, 08 Februar 2020 16:26)


    Bezirksklasse Gruppe 3, 7.2.2020:
    VfL Rheinhausen I vs. TTV St. Hubert I - 8:8

    Zum „Kampf um die rote Laterne“ in der Bezirksklassengruppe 3 trafen sich gestern die beiden Teams von St. Hubert I und dem VfL Rheinhausen I. Das Hinspiel endete nach langem Kampf mit 8:8 und auch aktuell trennt beide Mannschaften in der Tabelle nur ein Zähler. Theoretisch genau die richtigen Voraussetzungen für ein zu erwartendes knappes Spiel.
    Wären da nicht die Ausfälle auf Rheinhauser Seite zu beklagen. Jörg sitzt weiterhin seine Sperre ab und Bene hat sich bei einem Fahrradsturz die Schlaghand verletzt. So durften mit Oskar und Torben mal wieder die Youngster im unteren Paarkreuz zeigen, was in ihnen steckt. Dazu Patrick mit reichlich Match- und Trainingsrückstand und Gernot und Dirk mit in der Rückrunde extrem schwachen Bilanzen (zusammen erst ein Match gewonnen). Dazu auch nicht gerade das beste Momentum für die Rheinhausener, denn nach den extrem schwachen Leistungen gegen Mülhausen II und vor allem Bayer Uerdingen III war der vorher noch gut mögliche „Relegationszug“ nun wohl auch schon völlig unnötig abgefahren…..
    Der Verlauf der Doppel zu Beginn lässt dann auch nichts Gutes erhoffen. Mit 1:2 geht man ins Rennen, wobei Patrick und Dirk mit ordentlicher Leistung das Doppel 1 (wenn auch erst im fünften Satz) gewinnen können. Gernot und Jan im Doppel 2 eher chancenlos und die beiden Nachwuchshoffnungen unterliegen im Doppel 3 leider auch im fünften Satz.
    Im oberen Paarkreuz dann ein Ausrufezeichen von Rheinhauser Seite. Beide Partien gehen über 4 Sätze an die Hausherren. Jan gewohnt souverän und Dirk mit einer seiner vielleicht besten Saisonleistungen (immerhin hatte sein Gegner satte 150 Punkte mehr als er), stellen wieder auf eine 3:2 Führung.

  • #52

    Dirk Fischer (Samstag, 08 Februar 2020 16:25)


    Fortsetzung:

    Im mittleren Paarkreuz kippt das Spiel dann wieder zugunsten der Gäste. Patrick unterliegt unglücklich im fünften Satz mit 8:11 nach ordentlicher Leistung. Gernot findet mit dem Sportskameraden Schwander einen seiner langjährigen Angstgegner und bekommt eine für ihn ungewohnte Lehrstunde. Damit 3:4.
    Nun Bühne frei für den Nachwuchs. Torben lässt sich zu sehr das Spiel seines Gegners aufzwingen und agiert zu passiv. Wenn auch in den einzelnen Sätzen teilweise knapp, war er in Summe doch nie wirklich dran. Oskar mit sehr starker Leistung und extrem viel Einsatzfreude, Dynamik und Tempo zu einem ebenso verdienten und sehr erfreulichen Sieg. Damit 4:5.
    Und schon geht es wieder im oberen Paarkreuz weiter. Jan verliert gegen die Nr. 1 des Gegners doch weitestgehend klar. Daher umso wichtiger, dass Dirk einen seltenen Sahnetag erwischt hat. Er schlägt relativ ungefährdet auch die Nr. 2 der St. Huberter und damit bleiben die Rheinhauser dran. Spielstand 5:6.
    In der Mitte ist aber heute nichts für uns zu holen. Der Sportkamerad Schwander leider auch deutlich zu stark für Patrick. Gernot dafür gegen seinen Gegner dieses Mal dran. Aber leider reicht es auch hier am Schluss nicht. Und, wie kommentiert er danach selbst so schön: „Aktuell hat er einfach die Seuche am Schläger“. Spielstand 5:8.
    Kein Sieg mehr möglich und aller Druck auf den beiden Jüngsten im Team. Doch die spielen Beide ganz groß auf. Oskar behält die Oberhand nach teilweise fantastischen Ballwechseln im vielleicht hochklassigsten Match des ganzen Abends und knackt nebenbei erstmals deutlich die 1500-Punkte-Marke. Sonderapplaus und Glückwunsch. Torben holt sich ebenfalls das zweite Match mit auch sehr guter Leistung. Er strapaziert allerdings ein wenig die Nerven aller, nachdem er statt klar 3:0 zu gewinnen, erst noch zwei Sätze 10:12 unnötig abgibt, um dann aber wenigstens im Fünften doch noch hochverdient mit 12:10 zu gewinnen. Egal, die Nerven haben gehalten und er hat sich mittlerweile auch beständig über 1400 Punkten etabliert. Auch eine tolle Entwicklung. Besonders beeindruckend ist bei Beiden WIE SIE GEWINNEN. Da wird nicht groß taktiert, sondern offensiv die Entscheidung gesucht. Sehr imponierend. Eine klare Ansage an alle bisherigen Stammspieler in der Ersten – da kommt was auf Euch zu. Gut so ! Spielstand nun 7:8.
    Zum siebten Male Schlussdoppel in dieser Saison. Und Patrick und Dirk in der schon so häufig erlebten Rolle. Auch dieses Mal erfüllen Sie ihre Aufgabe mehr als souverän. Immerhin gegen ein Doppel, was Jan und Gernot am Anfang sehr geärgert hatte. Immer wieder erstaunlich, wie unangenehm die einzelnen unothodoxen Spielstile der beiden Rheinhauser offensichtlich in Kombination im Doppel für den Gegner sind. So am Ende ein schiedlich friedliches 8:8 nach einem 5:8 Rückstand.
    Vermutlich ein Resultat, welches beiden Teams wohl am Ende der Saison keinen Relegationsplatz bescheren wird, aber unter den gegebenen Voraussetzungen und den zuvor sehr schwachen Leistungen der Rheinhauser ein dringend benötigter Achtungserfolg! Man merkte auch sofort den Motivationsschub für das nächste Spiel in Meerbusch. Vielleicht geht über den Willen und die Einstellung dort ja auch mehr, als man im Vorfeld erwarten würde. Man wird sehen……….

  • #51

    Dirk Fischer (Sonntag, 01 Dezember 2019 13:52)


    Hallo Männer,
    so, ... mal geschaut, was so in nächster Zeit an Turnieren Sinn machen könnte.
    Da Jan den höchsten QTTR-Wert hat, habe ich mich an Turnieren bis mindestens 1600 Punkten orientiert (einmal ist auch 1650) der Fall.
    Ausserdem habe ich wegen des Doppelwunsches überwiegend Turniere rausgesucht, wo auch Doppel eingebunden ist.
    Also immer Einzelkonkurrenz in Gruppen und normalerweise auch Doppel im Ko-System (Ausnahme das am 20.12.19, da ist kein Doppel dabei).
    Wenn Ihr nur Einzel spielen wollt, könnt Ihr ja auch jederzeit Andro-WTTV-Turniere spielen (die gibt es überall quasi täglich).
    Dazu habe ich die Fahrtstrecke auf maximal 45 Minuten eingegrenzt. Köln ist das weiteste.
    Schicke Euch hier die Links zu den Turnierausschreibungen, da dort alles drin steht – insbesondere die Ballmarke und Tischanzahl. Plant bitte bei einigen Turnieren viel Zeit (und für Jörg „Rum“ ein). Das am 13. Und 20.12.19 werden definitiv tiefe Nachtschichten, wenn Ihr weit kommt. Das kann ich aus den Vorjahren definitiv versichern.
    Am 20.12.19 wäre ich raus. Da bin ich schon verplant.
    Und am 28.12.19 dürfte Jan draussen sein, da das nur bis 1550 ist. Dort ist sein Wert zu niedrig.
    Für alle, die auch mit niedrigeren Punkten auf dem Verteiler sind – Kai, Torben, Oskar. Schaut ruhig mal genau hin. Da sind oft auch zu anderen Zeiten Klassen bis 1450 als Alternative.
    So hier nun die Links:
    https://wttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaDokumentTTDE.woa/wa/nuDokument?dokument=TournamentReportFOP&tournament=383728
    https://wttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaDokumentTTDE.woa/wa/nuDokument?dokument=TournamentReportFOP&tournament=401728
    https://wttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaDokumentTTDE.woa/wa/nuDokument?dokument=TournamentReportFOP&tournament=405550
    https://wttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaDokumentTTDE.woa/wa/nuDokument?dokument=TournamentReportFOP&tournament=399579

    Die speziell nachgefragten Zweiermannschaftsturniere findet Ihr hier. Bitte berücksichtigt, dass die Kombination Kornberger / Müllers gemäß QTTR auf 3059 Punkte kommt. Damit scheiden die beiden beim ersten und letzten Turnier leider für die Turnierklasse bis 3000 Punkte aus. Während die Graupen Fischer /Koose mit 2975 Punkten hier noch starten dürften.
    Somit empfehle ich Jan und Jörg das mittlere Turnier bis 3200 Punkten in Gruppenspielen in Lünen. Da gibt es auch zur Krönung direkt noch den beliebten DHS-Ball obendrauf. Es ginge auch noch der letzte Link. Aber Arnsberg ist schon verdammt weit weg. Und dann eben auch bis 3300 Punkte.
    https://wttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/tournamentCalendar?federation=WTTV&date=2019-12-01
    https://wttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaDokumentTTDE.woa/wa/nuDokument?dokument=TournamentReportFOP&tournament=400992
    https://wttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaDokumentTTDE.woa/wa/nuDokument?dokument=TournamentReportFOP&tournament=401230

    So, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan. Macht was draus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Fischer
    Geschäftsführer

  • #50

    Wolfgang Wallrich (Donnerstag, 14 November 2019 14:34)


    Ihr Lieben,
    es ist bald soweit – Advent und Weihnachten kommen auf uns zu.
    Am Samstag 30.11. 2019 findet der BASAR „Auf dem Wege“ von 14 – 18 Uhr statt – am Sonntag 1.12. von 12-17 Uhr.
    Für Essen und Trinken ist gesorgt – Ihr könnt allerlei trinken, essen und kaufen.
    Zum Beispiel ADVENTKRÄNZE –
    Zum Beispiel BÜCHER – Kalender
    Zum Beispiel KRIPPEN und anders Holzwerk und vieles Anderes meh.

    Ich schreibe Euch zum Büchertisch.
    Bei mir könnt Ihr ab sofort BÜCHER BESTELLEN, die Ihr Weihnachten verschenken wollt an Eure Partner, Kinder, Enkel und weiteren Verwandten.
    Der Vorteil: Ich bestelle die Bücher…….wir bekommen dann einige Prozente… der Geldbetrag wir in das soziale Projekt des Basares gesteckt.

    Also mailt mir was Ihr braucht oder bringt Eure Bücherwünsche zum Basar mit.

    Mit lieben Grüßen
    Wolfgang Wallrich

    Enge Gasse 4
    47228 Duisburg
    Tel.: 02065-9797433
    Mail: wolfgang.wallrich@gmx.de

  • #49

    Dirk Fischer (Samstag, 23 März 2019 10:27)


    Spielbericht 22.3.19 VfL Rheinhausen I – GSV Moers I 8:8

    Nachdem am Vortag die dritte Mannschaft des VfL ihren Aufstieg nahezu klar gemacht hat, wollte gestern die erste Mannschaft ihre Chance auf den Klassenerhalt nutzen.
    Showdown im Abstiegsgipfel der Bezirksklasse. Noch drei Spieltage (für Rheinhausen sogar nur noch zwei) und vier Mannschaften haben 10 Punkte. Alles noch möglich zwischen direktem Abstieg, Relegation und direktem Klassenerhalt. Der Plan ist klar – die beiden letzten Spiele gegen Moers und Hünxe müssen für 4 Punkte herhalten, dann sollte es reichen. Jedoch nicht so einfach, wenn man, wie der VfL, in der Rückrunde noch gar keinen Punkt ergattern konnte und nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzt.
    Moers kommt in der erwarteten Aufstellung und es kann los gehen. Nach einiger Diskussion haben sich die Rheinhauser für eine komplett neue Doppelvariante entschieden. Leider mit wenig Erfolg. Nur Patrick und Dirk können ihr Doppel 1 gewinnen. Die beiden anderen Doppel gehen relativ klar mit 0:3 an den Gegner. Im oberen Paarkreuz dann wieder keine guten Nachrichten. Beide Spiele gehen verloren. Besonders bitter ist Sebastians Einzel, der in der Verlängerung des fünften Satzes verliert und schon einen Matchball für sich hatte (der erste Punkt, der später noch weh tun wird). Somit 1:4 und ein klassischer Fehlstart.
    Danach aber Erfreulicheres aus dem mittleren und unteren Paarkreuz. Alle vier Spiele können gewonnen werden. Jan, Dirk, Karl und Patrick mit starker Leistung. Alle Spiele müssen nicht einmal in den fünften Satz. Hoffnung kommt auf, da es nun 5:4 steht.
    Jetzt aber wieder das obere Paarkreuz. Hier scheint Moers leider an diesem Tag einfach die Nase vorne zu haben. Sebastian kommt zwar wieder in den fünften Satz, verliert aber am Ende dennoch. Somit schon wieder hinten, nun 5:6. Ein wahres Wechselbad der Gefühle.
    Und so geht es auch weiter, denn die Mitte liefert wieder zwei Punkte für Rheinhausen. Jan gewinnt dabei übrigens das einzige Fünf-Satz-Spiel für Rheinhausen an diesem Abend. Moers gewinnt am Ende derer Drei. Auch nach Sätzen wird Rheinhausen mit 32:30 vorne sein. Zwischenstand nun wieder 7:6 vorne.
    Leider läuft es im unteren Paarkreuz dieses Mal schlechter als im ersten Durchgang. Beide Spiele gehen an Moers. Besonders bitter – Karl verliert im fünften Satz in der Verlängerung und hatte ebenfalls schon einen Matchball (der zweite Punkt, der am Ende richtig weh tat). Jetzt also 7:8.
    Nun lag der Druck auf Patrick und Dirk, die zumindest die Doppelaufstellung noch ein wenig rechtfertigen könnten und zumindest einen Punkt retten können. Das tun die Beiden auch erstaunlich relaxed und souverän und fahren mit 3:0 Sätzen das Schlussdoppel ein. Somit also 8:8.
    In Summe zu wenig für den VfL, um selbst mit einem Sieg in Hünxe vermutlich den Klassenerhalt ohne Relegation schaffen zu können. Sehr ärgerlich, denn es war durchaus heute ein Sieg drin. Schade. Trotzdem muss in Hünxe auch erst einmal gewonnen werden. Dazu drückt der ganze Verein die Daumen!
    Bemerkenswertes vielleicht noch zum Schluss. Über den heutigen Spielverlauf schleicht sich Jan langsam an Sebastian punktemäßig auf Platz 1 der Vereinsrangliste heran. Dafür, dass Jan noch gar nicht so lange beim VfL ist, eine beeindruckende Entwicklung – Glückwunsch.
    Ebenso ein kleines Sonderlob für Dirk gestern. Nach vielen recht schwachen Vorstellungen in dieser Saison sollte gestern auch einmal seine sehr positive Leistung nicht unerwähnt bleiben. Mit einem absoluten Sahnetag und an vier Siegpunkten beteiligt. Damit ein Garant, dass es gestern zumindest noch zu einem Punkt gereicht hat. Galt natürlich ähnlich für Patrick mit 3 Siegen und Jan mit zwei Siegen.
    Also auf Männer --- es geht noch was!
    Nächster Showdown in einer Woche in Hünxe. Gebt alles!

  • #48

    Karl Arzt (Montag, 31 Dezember 2018 17:52)

    Turnier in Wetter bis 1600 Punkte

    Ich wurde in einer 4er Gruppe ausgelost.

    Wollte eigentlich nur im Training bleiben und war selbst überrascht, das es so gut lief ingesamt kam ich zusammen auf 30 Sätze musste in den letzten Spielen Eisspray auf meinen rechten Ellenbogen auftragen,da ich da seit längerem bei Überbelastung Schwierigkeiten bekommen kann.

    Im ersten Einzel gewann ich mit 3:0 gegen Marvin Schwarz (SV Wetter 1981), auch das zweite Einzel lief gut das ich mit 3:0 gegen Marcel Stockel (DJK TTR Rheine) gewann.
    Nun ging es um den Gruppensieg dort traf ich auf den starken Angreifer Emil Dykta (TT-Team Hagen)das ich dann mit 3:1 gewann.
    Im Achtelfinale
    ging es gegen Thomas Mokler (DJK BW Annen) das ich glatt mit 3:0 gewann.
    Im Viertelfinale
    dann gegen Tammo Fitzek (TST Buer-Mitte)der an Nr. 2 gesetzt war.
    Die Kraft und Konzentration liess nach und so verlor ich 0:3 .

  • #47

    Dirk Fischer (Sonntag, 30 Dezember 2018 09:12)


    VfLer ziehen auf Jahresendturnieren (insbesondere in den Doppeln) erfolgreich Ihre Kreise

    Teil I

    Das Jahr 2018 geht dem Ende zu, die TT-Vorrunde ist zu Ende – endlich Zeit für Turniere. Einige VfLer haben hier in den letzten Tagen schon verschiedene, teils recht erfolgreiche Auftritte absolviert. Hier eine kleine Übersicht.
    Den Anfang machte unser Neuzugang Karl Arzt in Wetter. In der 1600er-Klasse gelangen ihm im Einzel 4:1 Siege und erst im Viertelfinale war Schluss. Noch erfolgreicher war er im Doppel. Dort errang er mit seinem zugelosten Partner den 3. Platz. Glückwunsch Karl !
    Parallel spielten Kai und Dirk Fischer in Lünen ein Zweiermannschaften-Turnier bis 2800 Punkte. Nach vier souveränen Mannschaftssiegen in Folge trafen Sie im Viertelfinale leider auf eine sehr unglückliche Kombination. Gegner 1 hatte gute 1750 Punkte (zu stark für Dirk – 1:3 Niederlage) und Gegner 2 war ein Wiedereinsteiger ohne vorherige Punkte per Stichtag 11.8.18. Vom Spielmodus hätte dieser also maximal 1050 Punkte haben dürfen, spielte aber lockere 1400 Punkte (zu gut für Kai) und somit mussten Sie Ihre Hoffnungen noch weiter zu kommen leider begraben. Alles regelgerecht, aber irgendwie schon ein wenig Wettbewerbsverzerrung. Aber eben nicht zu ändern. Bilanz (Dirk 2:3 Siege, Kai 3:2 Siege und Doppel 3:0 Siege).
    Einen Tag später ging es in Wetter weiter. Dieses Mal gingen Torben und Kai Fischer in der 1400er-Klasse an den Start. Torben schied mit 1:2 Siegen in der Vorrunde aus. Kai überstand mit 2:1 Siegen die Gruppenphase, musste danach aber im Hauptfeld die Segel streichen. Die VfL-Stärken an diesem Wochenende scheinen aber die Doppel zu sein. Hier kamen beide sehr weit (Endspiel gegen Uhr 23:00) und auf einen beachtlichen 2. Platz. Glückwunsch !

  • #46

    Dirk Fischer (Sonntag, 30 Dezember 2018 09:11)


    Teil II

    Parallel in Ense beim Zweiermannschaftenturnier bis 3000 Punkte war trotz der weiten Entfernung der Duisburger Tischtennissport in Gänze stark vertreten. Während für den VfL Patrick Koose und Dirk Fischer an den Start gingen, gab es eine Calais-Kombination aus Luca Kasper und Partnerin, sowie einige Meidericher Kombination von beispielsweise K.-O. Wolters mit Partnerin oder Nils Stöber und Vi. Moi. Besonders schön, dass sich alle diese Paarungen gegenseitig anfeuerten. So schön kann Sport sein.
    Und beachtlich – all diese Paarungen überstanden die Vorrunde. Besonders kurios die Konstellation in Lucas Gruppe. Dort mussten sogar aufgrund sonstiger kompletter Spiel- und Satzgleichheit die Bälle ausgezählt werden. Mit +32 Bällen kamen Luca und Partnerin dann doch weiter. Glückwunsch.
    Patrick und Dirk zogen unterdessen in aller Ruhe ihre Kreise. Gruppensieger mit drei Vorrundensiegen. Patrick von Beginn an sehr sicher, Dirk mit deutlichen Problemen ins Turnier zu kommen (vermutlich noch zu kaputt vom Vortag und dem Turnier mit Kai). Im zweiten Spiel dann auch mit einem bösen Ausrutscher gegen einen Gegner mit 1440 Punkten. Bei zwei hoch gewonnen Sätzen verliert er Sätze bei 9:4 und 8:4 Führung und gibt das Spiel noch 2:3 ab. Doch Patrick und die Domaine der beiden, das Doppel, rettet auch dieses Spiel mit 2:1 Siegen für den VfL. Im Achtelfinale dann das knappste Spiel für die Beiden. Erst im Doppel mit 11:9 im fünften Satz können Sie das Spiel für sich entscheiden. Durchatmen.
    Lucas Paarung und K.-O. Wolters Team sind mittlerweile im Hauptfeld leider ausgeschieden, sodass sich das Interesse immer mehr in Richtung Patrick und Dirk verschiebt. Hier liegt es nun an Dirk Patricks einzige Turnierniederlage im Viertelfinale aufzufangen. Glücklicher Weise steigert Dirk sich nach holprigem Anfang aber mit Laufe des Turniers stetig, was sehr hilfreich ist, da in Ense nicht taktisch aufgestellt werden darf. Dirk muss also als QTTR-höherer von den beiden immer zuerst gegen die gegnerische Nr. 1 spielen und Patrick immer gegen die gegnerische Nr. 2. Und wie es bei Dirk so häufig ist, hat er gegen die stärkeren Gegner deutlich weniger Probleme, wie gegen die Punktzahlschwächeren. So auch im Viertelfinale. Gegner hat 50 Punkte mehr, wie Dirk – klarer 3:0 Sieg. Danach der beinahe schon gewohnte Doppelsieg.
    Halbfinale – Showdown zwischen dem VfL und Meiderich. Patrick und Dirk treffen auf Stoeber / Moi. Eigentlich sind die Meidericher die klaren Favoriten. Beide spieler haben jeweils 100 Punkte mehr wie Patrick und Dirk. Doch es kommt anders. Dirk gewinnt mit 3:0 Sätzen und Patrick mit 3:2 Sätzen, kein Doppel vonnöten. Finale !!
    Dort geht es gegen eine Düsseldorfer Vater-Sohn-Kombination mit ca. 1780 Punkten beim Vater und gut 1220 Punkten beim Sohn. Erwartungsgerecht verlaufen die Einzel. Dirk kann zwar bis 1:1 Sätzen noch ein wenig mitspielen, doch dann geht nichts mehr. Der Gegner hat einfach zu gute Aufschläge. Die einzige Niederlage des Düsseldorfers im Turnier hat er übrigens wem zu verdanken ? Luca – Kompliment ! Patrick gewinnt dafür erwartungsgemäß mit 3:0 und das Abschlussdoppel muss die Entscheidung bringen. Ein erster schwacher Satz der VfLer geht weg, doch dann lassen Patrick und Dirk nichts mehr anbrennen und sichern sich den Turniersieg ! Glückwunsch.
    Die finale Bilanz ist beeindruckend (Dirk 4:3 Siege, Patrick 6:1 Siege und im Doppel 6:0 Siege).
    Am heutigen 30.12.18 spielen in Ense wieder die Homberger und Meidericher Kombinationen in der 3300 Klasse. Patrick und Dirk sagen Danke für die Unterstützung und drücken den Kollegen heute aus der Ferne die Daumen und pflegen ihre Müden Knochen.
    Von Seiten der TTR-Punkte dürfte die abschließende Bilanz nicht durchgehend erfreulich ausfallen. Karl und Patrick dürften zwar deutlich Pluspunkte gemacht haben, was sehr schön ist. Für den Fischer-Clan ist es schade, dass es für die Doppel-Resultate keine TTR-Punkte gibt. Aus den Einzelbilanzen geben Torben und Kai jeweils Punkte ab. Dirk dürfte es über satte 12 Einzel tatsächlich ungefähr geschafft haben bei +/- Null auszulaufen. Da scheint der aktuelle TTR-Wert wohl zu stimmen (grins)……
    Aber, was alle Beteiligten eint – Spass hat es gemacht !
    …..und bereits das nächste Wochenende bietet bestimmt schon die nächste Turnierchance, für alle die Blut geleckt haben……

  • #45

    Dirk Fischer (Sonntag, 04 November 2018 19:25)


    Spielbericht Herren-Bezirksklasse 04.11.2018
    Sterkrade vs. VfL Rheinhausen I 8:8

    Teil I

    Siebter Spieltag in der Bezirksklasse. Wie sagte Sebastian bei der Begrüßung zum Spiel so schön: „Seit ewigen Zeiten mal ein Spieltag, wo wir gefühlt als Favorit antreten“. Das lässt Sterkrade natürlich nicht auf sich sitzen und tritt erstmals in dieser Saison mit ihrer Nummer 1 an (über 1800 Punkte). Das macht die Sache natürlich sofort deutlich schwieriger.
    Um den Ablauf einmal anders aufzubauen, sei zunächst erwähnt, dass wir über einen von der Ersten stets extrem geschätzten Sonntagmorgen-Spieltag reden. Und auch, wenn das Endergebnis es anders vermuten lässt (zwei Doppel und je ein Einzel von jedem Spieler), spielten doch einige VfLer in der gewohnten Sonntags-Form, leider. Denn hier war eindeutig mehr drin (ähnlich, wie beim 8:8 zu Saisonbeginn gegen Eintracht Duisburg). Aber bleiben wir mal beim Positiven – seit nunmehr vier Spieltagen ist man ungeschlagen und wieder ein Punkt mehr gegen den Abstieg eingefahren. Zuletzt hat man so oft am Limit der eigenen Möglichkeiten gespielt, sodass auch ein schwächeres Spiel vermutlich einfach mal wieder fällig war.
    Da damit eigentlich schon fast alles gesagt ist, will ich hier lieber mal ein paar Sonderlobe über die Leistung der letzten Wochen zusammen betrachtet aussprechen:
    1) Holger – spielt sehr souverän und in konstanter Form seine Klasse runter. Eine enorme Bereicherung für das ganze Team und einer der Garanten für die derzeitige Formkurve des Gesamtteams. Auch, wenn er heute einmal gegen die 1 von Sterkrade auch seine erste und verdiente Niederlage hinnehmen musste (wie gesagt über 1800 Punkte).
    2) Sebastian – spielt seit Wochen sehr stabil und erfolgreich. Nahezu immer 1:1 oben ist wirklich stark und bringt stets einen ganz, ganz wichtigen Punkt aufs Brett. Bären- Form. Weiter so, Hinzi.
    3) Holger und Sebastian im Doppel – hat es in der letzten Saison oft bei den beiden noch stark geknirscht und man blieb oft unter den eigenen Möglichkeiten, so spielen die beiden derzeit ein Traumdoppel. Insbesondere Hut ab vor dem heutigen Schlussdoppel. Zu Beginn der Partie hatten Jan und Dirk ja das Vergnügen gegen die beiden Oberen von Sterkrade im Doppel anzutreten. Und die beiden waren eine wirklich starke Paarung. Offen gesagt, hätte ich die mit Blick auf die Möglichkeiten des VfL für nicht schlagbar gehalten. Sebastian und Holger haben uns eines besseren belehrt und heute wieder zwei Doppelpunkte (leider die einzigen beiden Doppelpunkte) beigesteuert. Einfach super !
    4) Bene – beeindruckt in dieser Saison mit einer sensationellen Serie. Technisch stark, konzentriert und endlich auch überlegt und dosiert. Spielt endlich das, was er kann und lässt weitgehend die Show-Bälle weg und schon ist er eine komplette Klasse stärker. Ein Riesenleistungssprung zur Vorsaison und der größte Fortschritt innerhalb der gesamten Mannschaft. Die aktuelle Bank des VfL. Megastark ! Weiter so. Auch, wenn er heute in gewohnter Manier mal wieder vor dem „1600er-Ochser“ verweigert hat und seit langem mal wieder eine Niederlage einstecken musste, ist ganz klar zu sehen, wohin Bene´s Weg führt, wenn er dran bleibt. Training lohnt sich halt. Wenn wir es jetzt noch irgendwie schaffen einen Doppelspieler (zumindest damit es fürs Doppel 3 reicht) aus ihm zu machen, dann wäre das gar nicht mehr auszuhalten (grins).
    5) Jan – unser zweiter Trainingsweltmeister, neben Bene. Ebenfalls ein Riesenleistungssprung zur Vorsaison. Speziell dadurch, dass Jan´s Offensivspiel viel variabler und druckvoller geworden ist. Ganz viele wichtige Punkte in diesem Jahr beigesteuert – einfach klasse. Auch wenn ich heute bei seiner Bilanz von 1:1 ausnahmsweise eher von einem verschenkten Spiel sprechen würde. Klar zu erkennen ist aber in jedem Fall, dass Jan in der Mitte viel motivierter ist, als unten. Daher sollten wir in der Rückrunde irgendwie versuchen ihn in die Mitte zu bekommen. Ich glaube das würde ihn nochmal puschen. Da bin ich selbst wohl als Erster gefragt meinen Platz zu räumen.
    6) Patrick – im Vergleich zur Vorsaison absolut nicht wieder zu erkennen. Trainingsfleissig, kampfstark und wieder extrem motiviert. In dieser Form und Einstellung ist Patrick eine klare Hilfe für das Team. Auch wenn für sein 1:1 heute dasselbe gilt, wie bei Jan. Am Ende das Spiel auch wegen einer sehr unglücklichen Schiedsrichterentscheidung verloren, aber eigentlich musste der Sack hier auch vorher schon zu sein. Aber egal, Mund abwischen und weiter geht es gegen Homberg.

  • #44

    Dirk Fischer (Sonntag, 04 November 2018 19:24)


    Fortsetzung - Teil II

    Meine Leistung lasse ich bewusst aussen vor. Die sollen andere beurteilen. In jedem Fall aber aus eigener Wahrnehmung mit enormen Leistungsschwankungen über die bisherige Saison. So auch heute. Nach einem ersten Katastrophensatz (mit gefühlter Höchststrafe) im ersten Spiel, kriege ich ein solches Spiel noch relativ souverän gedreht (immerhin gegen einen Gegner, der Bene schlägt !), um dann im nächsten Spiel klar 0:3 gegen einen Spieler zu verlieren der zuvor 0:7 stand (zugegeben alles oben verloren) und quasi nicht laufen konnte(und den Bene locker schlägt). Ich denke, das sagt zumindest genug und passt voll ins Bild.
    In Summe über alle Beteiligten aber eine deutliche Leistungsteigerung zum Vorjahr und daher auch ein ganz anderes Spielgefühl und ein ganz anderer Tabellenplatz (auch, wenn die Liga dieses Jahr auch deutlich schlechter ist). Darauf lässt sich weiter aufbauen.
    Gegen Homberg wird es ohne Holger sehr schwer. Trotzdem werden wir auch dort alles geben und versuchen am Freitag die vorher geschilderte Mannschafts-Formkurve weiter fortzuschreiben.

  • #43

    Dirk Fischer (Donnerstag, 01 November 2018 10:04)


    Spielbericht 31.10.18 Bezirksklasse-Meisterschaftsspiel
    Meiderich 05 vs. VFL Rheinhausen

    Teil I

    Showdown für das verlegte Bezirksklassen-Meisterschaftsspiel gestern in Meiderich. Ein Spiel unter sehr ungewöhnlichen Vorzeichen. Zunächst einmal Halloween, was die Meidericher nach dem Spiel auch dazu brachte es feiertechnisch richtig krachen zu lassen. Dann der plötzliche Tod des Vaters vom Meidericher Sportskameraden Kai-Ole Wolters. Einem Urgestein des dortigen Vereins mit vielen Verdiensten um die Abteilung. Unser Gegner trat mit Trauerflor an und das Spiel wurde mit einer Gedenkminute begonnen. Unser Gegner kündigte uns bei der Begrüßung direkt an, dass man dieses Spiel daher UNBEDINGT zu Ehren des Verstorbenen gewinnen will. Im Nachgang erschien es uns so, dass sich die Meidericher damit selbst zu sehr unter Druck setzten und eher verkrampften.
    Die Ausgangslage somit wenig euphorisch für den VfL, da Meiderich auch von den individuellen Möglichkeiten das normalerweise klar bessere Spielerpotential besitzt und der VfL sich hier eigentlich überhaupt nichts ausgerechnet hat. Aber gerade dann kann man natürlich besonders befreit aufspielen. UND – zum zweiten Mal in der Saison unterstützt Holger das Team, sodass man zumindest in der besten Aufstellung auflaufen kann. Wenn man mal von Patrick absieht, der auch noch gekonnt hätte, aber aus beruflichen Gründen Jörg den Vorzug lies.
    Und ein Satz noch ein persönlicher Satz zu den Bällen. Plastikball Nittaku Dreistern. Auch wenn unser treuer Zuschauer Luca nicht müde wurde mir zu erklären, dass das der derzeit teuerste und beste Plastikball am Markt ist, wird die Zukunft des Tischtennis ohne mich stattfinden, wenn das die Lösung ist. Ein Ball, der bei jedem kurzen Aufschlag auf dem Tisch „verreckt“, hat für mich absolut nichts mehr mit Tischtennis zu tun. Also mehr Heimvorteil als mit diesen aus meiner persönlichen Sicht schlechtesten Plastikbällen aller Zeiten geht nicht.
    Jetzt aber endlich Sport.
    Die Doppel laufen recht ordentlich für den VfL. Klarer Sieg und nie gefährdeter Sieg von Hinz/Mühlenbrock und ein Kampfsieg mit einer sehr starken Leistung von Jan und Dirk gegen das Doppel 1. Bene und Jörg dagegen kamen leider nie richtig ins Spiel und verloren mit mäßiger Leistung leider verdient das dritte Doppel. Somit überraschend 2:1 für den VfL.
    Im oberen Paarkreuz der erwartete Verlauf. Holger absolut mühelos und sehr souverän gegen die Nr. 2 der Meidericher. Starker Auftritt. Sebastian gibt ebenso alles, hadert aber auch sehr mit den Bällen und muss sich aber am Ende schon verdient dem stärkeren Gegner beugen. Damit 3:2 für den VfL.

  • #42

    Dirk Fischer (Donnerstag, 01 November 2018 10:02)


    Fortsetzung: Teil II

    Was keiner zu dieser Phase des Spieles weiß, aber die vier Spiele in der Mitte sind am Ende vermutlich der Schlüssel zum Sieg. Alle vier Spiele gehen in den Entscheidungssatz und alle vier Spiele landen beim VfL. In Benes erstem Spiel ein wechselhafter Verlauf mit Aufs und Abs, aber am Ende im fünften Satz doch mit einem verdienten Sieg. Bei Dirk extrem Returnprobleme (was er zumindest den Bällen zuschreibt) und zwei klare Satzverluste zu Beginn. Wie immer (wie meistens), wenn technisch nichts mehr geht, versucht es Dirk zumindest über den Kampf und steigert sich von Satz zu Satz und dreht das Spiel erfreulicher Weise noch – am Ende sogar recht souverän. Damit 5:2 für den VfL !!
    Im unteren Paarkreuz lief es an diesem Spieltag dann leider nicht so gut. Jörg lässt im zweiten, sehr guten Satz einmal zwischenzeitlich sein Potential aufblitzen, spielt aber zu inkonstant und lässt sich von der Ballonabwehr-Orgie seines Gegners leider den Stecker ziehen. Jan mit großem Kampf gegen Kai-Ole Wolters, aber vielleicht ein wenig zu defensiv. Vielleicht hat er aber auch einfach ein großes Herz und möchte dem trauernden Tischtenniskollegen einfach diesen Sieg nicht streitig machen. Am Ende damit leider wieder nur noch 5:4. Hoffentlich kippt das Spiel jetzt nicht…..
    Nun wieder das obere Paarkreuz. Holger muss sich gegen die 1 der Meidericher deutlich mehr Gegenwehr stellen und das Spiel ist in den Sätzen auch viel knapper, aber am Ende schaukelt er auch diese Partie mit 3:0 nach Hause. In dieser Form (natürlich mit einem nagelneu zusammengeklebten und ungetesteten Schläger) hilft Holger dem Team natürlich immens. Parallel Sebastian mit einem ganz wichtigen Punkt. Er bestätigt seine aufsteigende Form aus den letzten Partien und steuert einen hochverdienten und erarbeiteten Sieg dem Überraschungsverlauf der Partie bei. Nun also 7:4 für Rheinhausen.
    Tja, und wie schon geschrieben, nun zwei sehr kuriose Partien in der Mitte. Bene und Dirk liegen beide 0:2 hinten und drehen ihre beiden Partien tatsächlich zum 9:4 Endsieg. Offen gesagt, kann ich zum Verlauf von Benes Spiel nur wenig sagen, da ich parallel, wie im Tunnel gespielt habe. Doch ich konnte wahrnehmen, dass er gegen denselben Gegner der auch gegen Dirk schon 2:0 führte und verlor, ebenso von Satz zu Satz besser ins Spiel kam und am Ende verdient die Oberhand behielt.
    Dirks Spiel war vermutlich die ungewöhnlichste Partie des Tages. Wieder enorme Returnprobleme bei Dirk, aber ansonsten war er vom ersten Satz an besser im Spiel. Trotzdem gehen über die Annahmefehler beide erste Sätze knapp weg. Und im dritten Satz liegt er bereits 10:4 hinten und ist schon mausetot. Trotzdem dreht er den Satz noch mit 16:14 und gewinnt auch die nächsten beiden Sätze megaknapp 19:17 und 12:10. Ich zitiere mal die Kollegen: „Ab dem zwölften Matchball gegen Dich haben wir aufgehört mitzuzählen“. In gut 35 Jahren TT-Aktivität habe ich ein solches Spiel mit eigener Beteiligung noch nie erlebt. Die finale Gewinnchance war vom Verlauf her wahrscheinlich unter 1%. Zeigt aber uns allen vielleicht – nie aufgeben. Eine Restchance gibt es immer – und wenn sie noch so unwahrscheinlich ist. Lag vermutlich alles an Christians Vortrag zur mentalen Stärke (grins)…….
    Damit tatsächlich völlig unerwartet und überglücklich einen 9:4-Sieg in Meiderich eingefahren. Wahnsinn. 7:5 Punkte fühlen sich absolut unwirklich und unfassbar positiv an. Jetzt noch am Sonntag in Sterkrade mit einer ähnlichen Leistung nachlegen.
    In der Mannschaft stimmt es und es macht Spaß. Das dürfte das Erfolgsrezept für die erste Herren derzeit sein. Man kann nur eines sagen – Glückwunsch und weiter so !

  • #41

    Dirk Fischer (Samstag, 01 September 2018 20:33)


    Herrenbezirksklasse Saison 2018 / 2019 1. Spieltag
    VFL Rheinhausen I vs. Eintracht Duisburg 8:8

    Teil I

    31.8.18, Freitags abends, Saisonbeginn für die erste Mannschaft des VFL Rheinhausen in der TT-Bezirksklasse. Nachdem die 3. Mannschaft schon einen Sieg vorgelegt hatte und die 4. Mannschaft ein Unentschieden, wollte auch die 1. Mannschaft nun gut in die Saison starten. Die Vorzeichen dazu eher gemischt. Die eigene Aufstellung mit Sebastian, Dirk, Bene, Jan, Gernot und Oskar wieder einmal vom Fehlen von Holger und Olli geprägt, macht die Sache natürlich nicht einfach. Auf der anderen Seite kommt mit Eintracht Duisburg ein Aufsteiger zu den Rheinhausern – und dieser kommt auch noch mit 3 Ersatzspielern aus der 1. Kreisklasse. Also, keine Frage, ein Sieg muss das Ziel sein ! - kleine Anekdote am Rand – in Sachen TT kannte niemand vorher Eintracht Duisburg, aber Dirks Söhne spielen dort seit Jahren Fussball. Hatten aber auch mit der TT-Abteilung dort noch nie Kontakt (Anmerkung vom Sportwart: gut so, denn sonst hätten wir zwei junge und gute Spieler weniger ;-).
    Nach kurzer Diskussion stehen die Doppel und der Plan ist es, dass Doppel 1 und 3 die sicheren Punkte bringen sollen. Es kommt tatsächlich so, obwohl Bene und Oskar sehr knapp gegen das Einserdoppel der Gegner verlieren und Sebastian und Dirk ihr Doppel dafür sehr glücklich nach Hause duseln. Einzig souverän – Jan und Gernot. Ganz starke Vorstellung des Doppel 3. Zwischenstand 2:1 für Rheinhausen.
    Aprospos, Sebastian und Dirk. Beide ohnehin im oberen Paarkreuz gegen Gegner mit leicht mehr Punkten als den eigenen vor schwierigen Aufgaben, haben beide auch schon ewig urlaubs- und jobbedingt keinen Schläger mehr in der Hand gehabt. Das merkt man deutlich. Hölzern, unsicher und weit weg von der Normalform tun sich beide sehr schwer. Dirk gegen die Eins der Eintrachtler zumindest einige Zeit gut im Rennen, aber in Summe gehen beide Spiele verdient an Eintracht. Zwischenstand 2:3.

  • #40

    Dirk Fischer (Samstag, 01 September 2018 20:32)


    Teil II

    Nun die Mitte. Jan mit Mühe, aber am Ende nach großem Kampf und Steigerung im Match mit einem wichtigen Sieg. Bene im ersten Einzel leider völlig von der Rolle und mit einer unerwarteten deutlichen Niederlage gegen einen knapp 100 Punkte schlechteren Gegner. Somit Zwischenstand 3:4.
    Auf dem unteren Paarkreuz lagen nun wieder die Hoffnungen. Gernot ganz souverän und klar im ersten Einzel mit einem nie gefährdeten 3:0 Sieg. Sehr ungewöhnlich verläuft dagegen Oskars Einzel. Zwei Sätze lag schiesst unser Youngster seinen Gegner mit teilweise großartigen Bällen förmlich aus der Halle, verliert dann aber komplett den Faden und gibt das Spiel leider noch völlig unerwartet mit 2:3 aus der Hand. Sehr schade. Eines der Schlüsselspiele des Abends. Zwischenstand nun 4:5.
    Offen gesagt durfte man vom oberen Paarkreuz nach den ersten beiden Spielen nun auch nicht viel erwarten und schon mit einem 4:7 rechnen. Bei Sebastian lief es leider auch so, obwohl er wirklich wollte. Aber an manchen Tagen soll es einfach nicht sein. Bei Dirk dann aber ein überraschender, aber im fünften Satz doch verdienter 3:2 Sieg, den man eher nicht auf der Rechnung hatte. Zwar technisch nicht schön anzuschauen, dafür aber kämpferisch aber stark. Dieses Mal einfach nur ein Sieg des Willens. Somit aber wenigstens nur 5:6 nach Spielen. Aber immer noch rennen die Rheinhauser dem einen Spiel Differenz hinterher.
    Das dreht nun aber erfreulicher Weise das mittlere Paarkreuz. Benedikt wieder zurück im Match, holt mit guter Vorstellung (und vermutlich auch noch genügend Frust aus dem ersten Spiel) einen ganz wichtigen Zähler gegen die starke 3 der Gegner. Jan muss wieder über eine lange Distanz und sehr ausdauernde, aber schöne Ballwechsel seinen Gegner niederringen. Aber es klappt. Somit 2 Siege für unseren Trainingsweltmeister (neben Bene) und endlich wieder eine Führung für Rheinhausen. Nämlich 7:6.
    Im unteren Paarkreuz nun verkehrte Welt zu den vorherigen Duellen. Gernot verliert deutlich mit 3:0 und überraschender Weise absolut ohne Rezept gegen seinen Gegner. Den Punkt hatten wir eigentlich anders auf der Rechnung gehabt. Oskar dafür nervenstark und spielerisch wieder erstarkt mit solider Vorstellung im letzten Einzel. Eine gelungene Premiere also nach seiner Rückkehr aus Uerdingen. Damit 8:7.
    Leider hatten Sebastian und Dirk dann im Schlussdoppel keinerlei Chance. Hier zeigte sich einmal mehr das fehlende Ballgefühl und der Trainingsrückstand bei den Beiden. Somit ging dieses Spiel verdient an Eintracht und die Punkteteilung stand fest.
    Die Meinungen über den Punkt gingen danach stark auseinander. Meine persönliche Meinung ist ganz klar. Das war von der Leistung her viel zu wenig und ein klar verschenkter Punkt. Leider. Ausser Jan halt alle unter ihren Möglichkeiten ist einfach zu wenig. So viele Chancen in dieser Form zu punkten werden diese Saison nicht mehr kommen.
    Trotzdem muss man unserem Gegner als ersatzgeschwächter Aufsteiger ein Kompliment machen. Sehr fair, sehr symphatisch und aufopfernd kämpfend.
    Für uns gilt, schütteln, Mund abwischen, mehr und besser trainieren und weiter angreifen. Nächste Woche in Rheinkamp werden die Trauben wohl zu hoch hängen, aber andere Chancen werden schon noch kommen. Wir haben es selbst in der Hand……

  • #39

    3. Herren (Freitag, 31 August 2018 16:05)

    Zum Saisonstart siegt die 3. Herren knapp!

    Gestern Abend konnte die 3. Herren bereits am ersten Spieltag den ersten Sieg einfahren. Es ging gegen die bekannten Krefelder von der Turnerschaft, die schon letztes Jahr zwei spannenden Spiele geliefert hatten. So kam es auch dies Mal. Aus einem zwischenzeitigen 3:3 wurde zwar ein der Vorentscheidung nahes 7:3 für den VfL, doch dann gingen beide Spiele im mittleren Paarkreuz in der Verlängerung des fünften Satzes verloren, sodass es noch einmal richtig spannend wurde. Am Ende reichte es dann aber doch zu einem tollen 9:6-Sieg. Auch das potentielle Schlussdoppel wäre erfolgreich gewesen.
    Nun gilt es an diesen Erfolg anzuknüpfen und auswärts gegen Bockum nachzulegen.

  • #38

    Dietmar Kohze (Samstag, 07 Juli 2018 14:51)


    Erwin-Kohze-Pokal

    Hallo an Alle,
    Zunächst einmal freue ich mich wieder, dass es nach der langen Saison immer noch genug TT- Verrückte gibt, die an einen solchen Mannschafts- Wettbewerb über mehrere Wochen teilnehmen! Ohne Wettkampf- "Druck", dafür mit umso mehr Spass!
    Meinem Vater hätte das gefallen. Vielen Dank, und ich hoffe, dass es im nächsten Jahr weiter geht...
    Ganz besonders muss ich mich wieder bei Dir, Manfred (Kreis-Sportwart), bedanken! Du organisierst, planst, überwachst das Turnier, da geht Zeit drauf... Danke Danke Danke, Toll!
    Ohne Leute wie Dich... kein Kommentar mehr nötig, denke ich.

    ATK: Gratulation von mir zum Sieg in diesem Jahr!
    Bei ein, zwei Spielen konnte sogar mein Filius Davin aushelfen, nichts hätte Erwin -seinen Opa- mehr stolz gemacht! Könnt Ihr Euch sicher denken
    ...
    Bis denn,
    Dietmar Kohze

  • #37

    Kai Fischer (Freitag, 22 Juni 2018 13:41)


    Erwin-Kohze-Pokal

    Hallo zusammen,
    nun ist der kreisinterne Erwin-Kohze-Pokal abgeschlossen!
    Eine schöne Veranstaltung, die zwar nicht ttr-relevant ist, aber die Monate zwischen dem Saisonende und dem Start der neuen Saison verkürzt.
    Wir konnten auf das Personal der zweiten und dritten Herren zurückgreifen.
    Nach Hin- und Rückrunde von insgesamt sechs Spielen stand ein vernünftiger zweiter Platz mit einer Bilanz von 4:2 Siegen.
    Zum Gesamtsieg reichte es leider nicht, dafür war die Mannschaft aus Anrath zu konstant, die uns zweimal bezwang.
    Einzel- Bilanzen: Gernot 2:0, Ingo 5:1, Lars 0:2, Sebastian 0:2, Norbert 2:0, Werner 9:1, Daniel 0:4, Torben 10:2, Markus 0:2, Kai 1:5
    Doppel - Bilanzen: Torben/Kai 3:1, Gernot/Werner 1:0, Ingo/Lars 1:0, Ingo/Norbert 1:0, Ingo/Werner 1:0, Sebastian/Daniel 0:1, Werner/Torben 1:0, Werner/Markus 0:1, Daniel/Torben 1:0

    Viele Grüße
    Kai

  • #36

    Heinrich Maxelon (Freitag, 01 Juni 2018 11:17)


    Durch ein Missgeschick des Administrators wurde unser ganzer Ordner "Forum" "zerschossen" und alle Einträge entfernt :-(
    Dank Dirks privaten Archiv konnten wir wenigstens seine Spielberichte retten :-) s. unten!

  • #35

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 11:07)



    Bericht vom 19.05.2018 Teil I

    Erste Herren-Mannschaft des VfL Rheinhausen löst Ticket für die
    Bezirksklassensaison 2018 / 2019 nach großem Kampf über die Relegation!

    Schon eine alte Kalenderweisheit besagt: „Immer wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“. So erging es auch der 1. Herrenmannschaft des VfL Rheinhausen zuletzt. Nach einer sehr unglücklichen Gesamtsaison als deprimierender Vorletzter aus dem Bezirk abgestiegen, tat sich auf einmal das Fenster „Relegation“ für einige Mannschaften auf. Keine lange Überlegung für das über die Rückrunde als Mannschaft wiedererstarkte Team – da wird gemeldet und nach dem letzten Strohhalm gegriffen. Keine Frage.
    Zunächst interessieren sich 9 Mannschaften für die ungewisse Anzahl an Nachrückerplätzen. Das zunächst für letzte Woche anberaumte Vorqualispiel gegen Bilk bleibt dem VfL wegen Nichtantritt des Gegners zumindest erspart. Am Pfingstfreitag nun aber Showdown in Hamborn. Mittlerweile sind die „Aufstiegsrahmendaten“ ein wenig klarer geworden. Der Gewinner des Spieles ist durch, der Verlierer muss am Pfingstsamstag noch einmal zwei Spiele gegen die anderen Verlierer der Quali-Spiele bestreiten und kann dann nur nach der Reihenfolge der Anwartschaften hoffen. Ein Sieg am Freitag sollte daher das Ziel sein, insbesondere da hier noch mit folgender Aufstellung angetreten werden konnte: Holger, Bene, Sebastian, Dirk, Jan und Patrick (Olli konnte nicht und Gernot ist im Urlaub). Für Samstag würde Holger ausfallen und es war kein Ersatzmann weit und breit in Sicht. Überhaupt Pfingsten – ein megaunglücklicher Spieltermin, da natürlich viele Familien schon etwas vorhatten und die Teilnahme aller VfL-Spieler nicht ganz ohne familieninterne Zugeständnisse möglich war. Insbesondere Dank dafür an die Familien Maxelon und Mühlenbrock, die hier für den Verein zurückgestanden haben. Wir wissen dies sehr zu schätzen.
    Ein Wort zum Gegner. Hamborn wurde Dritter in der dortigen Kreisliga und ist Holger mannschaftlich bestens bekannt, da er in der höheren Mannschaft ein Jahr dort gespielt hat. Von den TTR-Punkten sind beide Teams auf Augenhöhe, aber Hamborn hat den Heimvorteil, welcher auch mit zahlreichen Zuschauern (gut 20) genutzt wird. Der VfL wurde immerhin vor Ort von Heinrich Maxelon, Luca Kasper, Torben und Kai Fischer als Zuschauer unterstützt. Holger sieht uns sogar als Außenseiter, worauf der Rest des Teams ihm aber unbedingt das Gegenteil beweisen will.
    So, nun aber zum Spiel. Pünktlich 19:30 geht es los. Der VfL hat endlos über die Doppel-Aufstellung diskutiert. Da der Gegner aber auch ungewöhnlich aufstellt (Nr. 5 und 6 spielen Doppel 1), leider mit wenig Erfolg. Der Start geht mit 2:1 an Hamborn. Lediglich Holger und Sebastian gewinnen sehr souverän. Bei Bene und Jan sind die Sätze zwar knapp, aber dennoch mit 3:0 im Ganzen eindeutig. Im Doppel 3 ist leider Dirk ein absoluter Totalausfall. Kommt mit dem gegnerischen Spiel überhaupt nicht klar, sodass Patrick diesen Ausfall alleine einfach nicht ausgleichen kann. In den Einzeln nun zunächst das obere Paarkreuz. Holger haushoch überlegen und nie auch nur annähernd gefährdet gegen die Hamborner Nr. 2. Bene verkauft sich sehr gut, zieht aber dennoch mit 1:3 den Kürzeren gegen die Hamborner Nr. 1. Spielstand 2:3. Das mittlere Paarkreuz bringt zum ersten Mal eine Rheinhauser Führung an den Tisch. Sebastian bleibt mit solider Leistung und einem 3:1 verdienter Sieger. Dirk nach seiner desaströsen Doppelvorstellung mit 3:0 erstaunlich souverän und nie gefährdet gegen die Hamborner Nr. 3. Damit 4:3 für Rheinhausen. Im unteren Paarkreuz danach zwei ganz tolle Spiele mit herausragenden Ballwechseln und extrem starken Leistungen unserer beiden Trainingsmonster Jan und Patrick. Während Jan sein Spiel sehr überzeugend mit 3:0 für sich entscheiden kann, muss sich Patrick nach langem Widerstand und extrem starken Spiel doch noch mit 2:3 geschlagen geben. Spielstand 5:4 für Rheinhausen. Nun wieder oben. Ähnliches Bild, wie im ersten Durchlauf. Holger mit ein wenig mehr Mühe (muss zumindest einen Satz abgeben), aber insgesamt doch nie gefährdet und Bene leider auch im zweiten Spiel in jedem Satz dran, aber insgesamt dann doch unterlegen. Spielstand somit 6:5.Nun wieder die Mitte. Während Dirks Spiel sehr klar mit 3:0 Richtung Rheinhausen geht (schon ein wenig erstaunlich, da Dirk vom selben Spieler im Doppel keinen Ball gekriegt hat), wird Sebastians Spiel ein wahrer Krimi. Im fünften Satz wehrt Sebastian zwei Matchbälle ab und dreht auch dieses Spiel noch Richtung Rheinhausen. Vermutlich am Ende der Bigpoint des Abends. Spielstand 8:5.

  • #34

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 11:05)


    Teil II

    Jetzt sollte doch eigentlich nichts mehr anbrennen. Denn ein Sieg von Hamborn ist ja schon nicht mehr möglich. Allerdings ein 8:8, wo dann die Sätze (evtl. sogar die Bälle) gezählt werden müssten. Und leider dreht sich das Spiel zunächst absolut in diese Richtung. Beide Rheinhauser im unteren Paarkreuz liegen zunächst 0:2 hinten. Und bei zwei klaren Niederlagen stände es nicht nur noch 8:7, sondern auch das bis dahin gute Satzverhältnis würde langsam kippen. Besonders bitter, da Jan in beiden Sätzen 10:6 und 9:6 geführt hatte und diese dann noch abgibt. Dirk als Zähler von Jans Partie und die Rheinhauser Zuschauer streben nervlich tausend Tode. Doch Patrick und Jan raffen sich noch einmal auf und kämpfen und geben alles. Kurz danach steht es in beiden Spielen 2:2. Jetzt sollten wir selbst bei einem immer noch möglichen 8:8 doch immer zumindest nach Sätzen gewinnen ! Leichte Entspannung und erste Vorfreude stellt sich ein. Jan beendet aber Gott sei Dank diese ganze Spekulation und gewinnt sein Spiel mit 11:8 im dritten Satz. Wichtig, denn Patrick verliert parallel (nun aber wertlos – da das Spiel nicht mehr zählt) mit 10:12 im Fünften. Somit 9:5 für den VfL Rheinhausen und auch im nächsten Jahr mit einer 1. Herrenmannschaft in der Bezirksklasse !! Die Freude ist riesig. So nimmt eine schon als verloren abgeschriebene Saison Dank einer bärenstarken Mannschaftsleistung - als es drauf ankam - doch noch ein zufriedenstellendes Ende.
    Trotzdem wollen wir unseren tapferen und stets fairen Gegner nicht vergessen, welcher uns einen Riesenkampf geliefert hat. Den Freunden aus Hamborn viel Erfolg in der weiteren Anwärterschaft-Relegation. Vielleicht sieht man sich im nächsten Jahr ja dennoch in der Bezirksklasse wieder.
    Natürlich weiss man beim VfL, dass auch die nächste Saison für die 1. Herrenmannschaft wieder extrem schwer wird. Trotzdem ist der Erhalt der Bezirksklasse der einzig richtige und wichtige Schritt für die mittlere Perspektive der jungen Spieler, wie Bene, Oskar oder Lars im Verein. Nach einer Katastrophensaison, wie im Vorjahr mit 3 Abstiegen, nun ein ganz wichtiges Konsolidierungsjahr für den VfL. Alle Mannschaften gehalten und bereits die ersten personellen Zugänge für den Verein – so darf es gerne weiter gehen.
    Den sechs Siegern der Relegation (plus Olli und Gernot) auf dem dem Spielbericht beiliegenden Mannschaftsfoto viel Glück in der kommenden Bezirksklasse-Saison. Ihr habt es Euch verdient!

  • #33

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 11:01)


    Bericht vom 28.11.2015

    VFL Rheinhausen II -- Anrath V 9:3

    Relativ ungefährdeter Pflichtsieg, trotz der üblichen Ersatzprobleme
    Vorletzter Hinrundenspieltag in der Kreisliga und der Tabellenletzte ist zu Gast in Rheinhausen. Natürlich liebäugelt die Zweite mit zwei weiteren Punkten, muss aber zunächst einmal ihre eigenen wöchentlichen Personalprobleme in den Griff bekommen. Aureya darf nur noch in der Ersten spielen und fehlt somit perse. Wolfgang darf von ärztlicher Seite noch nicht. Und Luca muss mal wieder die Erste unterstützen. Somit spielen am Ende Sebastian, Gernot, Dirk, Patrick, Benedikt und Ingo. Den Ersatzspielern gilt der doppelte Dank, denn parallel gewann ja Dank der Ersatzstellungen der Zweiten die Erste Mannschaft 9:6. Somit Plan aufgegangen. Glücklicher Weise erscheint aber auch Anrath stark ersatzgeschwächt, sodass hier doch einiges für die Rheinhauser gehen sollte.
    Und so ist das Spiel auch zunächst schnell erzählt. Schnell führt die Zweite Mannschaft mit 7:0 ! Alle Spiele gehen relativ klar Richtung Rheinhausen. Mal ein Fünf-Satz-Spiel dabei, wie z.B. Sebastians und Benes Doppel, aber in Summe doch alles relativ ungefährdete Siege. Apropos Doppel. Ausser Patrick und Dirk, kein eingespieltes Doppel und trotzdem 3:0 – das war stark. Große Ausführungen zu den Siegen von Sebastian, Gernot, Dirk und Patrick danach, schenken wir uns daher an dieser Stelle und halten einfach nur eine durchgehend souveräne Vorstellung fest.
    Doch danach gerät ein eigentlich schon gewonnen geglaubtes Spiel doch noch ins Wackeln. Vielleicht war man sich zu sicher, vielleicht zu unkonzentriert ? In jedem Fall lief es nun plötzlich für die Anrather. Benedikt und Ingo mit eigentlich guter Leistung, aber jeweils mit Gegner, die ihr individuelles Spiel gut mitgehen können. Beide Spiele gehen am Ende daher unglücklich und ein wenig überraschend mit 1:3 an Anrath. Schade, aber somit nur noch 7:2.
    Nun das obere Paarkreuz. Gernot mit einer wirklich guten Vorstellung gegen den Spieler Klühs und einem wichtigen, wenig gefährdeten Sieg. Sebastian dagegen mit großen Problemen gegen den Einser der Anrather. Sein Gegner spielt recht druckvoll und hat serienweise Nasse (unglaubliche Quote). Trotzdem versucht Sebastian alles, verliert aber am Ende unglücklich in der Verlängerung des Fünften Satzes, und muss sich danach erst einmal mühsam beruhigen. Somit 8:3.
    Hört sich eigentlich immer noch souverän an, aber nun müssen Patrick und Dirk an den Tisch, und die folgenden beiden Spiele haben es noch einmal in sich. Wer die Probleme von Materialspielern mit manchen Spielsystemen nicht versteht, dem hätte man diese beiden Partien mal als Studium dazu empfehlen können. Im ersten Einzel in der Mitte standen die Paarungen ja umgekehrt und die beiden Noppenspieler der Rheinhauser gingen beide mit 3:0 und überschaubaren Problemen vom Tisch. Nun sind die Spielertypen aber gedreht und beide Rheinhauser mit Riesenschwierigkeiten in ihrem jeweiligen Spiel. Zumindest für Dirk keine wirkliche Überraschung. Er hatte Sebastian schon besonders kräftig die Daumen gedrückt, damit er nicht mehr spielen muss, da er gegen seinen Angstgegner Dieker schon im letzten Jahr eine Niederlage bezog. Aber Flucht bringt keine Rettung, so musste gespielt werden. Patricks Partie hatte früher begonnen und trotz einer 2:1 Satzführung und einem guten Vorsprung im vierten Satz, geht die Partie am Ende doch noch an Anrath. Aber Dirks Spiel zählt vorher. Doch viel Hoffnung macht der Blick auf die andere Tischseite auch nicht. Erster Satz direkt weg. Dann mit viel Dusel die Partie zu einem 2:1 Satzvorsprung und einem 8:4 im Vierten gedreht, gibt Dirk auch diese Chance ab – und es geht in den Fünften Satz. Geht das Spiel verloren, steht es nur noch 8:5 und Bene und Ingo haben immerhin ihr erstes Spiel verloren. Dann könnte es trotz 7:0-Führung nochmal knapp werden. Also fightet Dirk. Wirklich grausam anzuschauen, aber irgendwie biegt er das Ding sehr glücklich mit 11:9 doch noch nach Hause. 9:3 Sieg – hurra.
    Am Ende noch unnötig spannend gemacht, aber in jedem Fall zwei wichtige Punkte eingefahren. Nur das zählt. Fehlt noch ein Ausblick. Nächste Woche ist man beim Vorletzten der Tabelle in Moers zu Gast. Würde man dort noch einmal punkten, wäre die Hinrunde trotz der vielen Personalprobleme am Ende noch wirklich gut gelaufen. Auch dort wird es wieder schwer, da Aureya, Patrick und Wolfgang schon einmal in jedem Fall fehlen werden. Um die zeitgleich spielenden eigene Dritte Mannschaft nicht zu schwächen, liegen mal wieder alle Hoffnungen auf Bene, Daniel oder Justin. Hoffen wir mal, dass zwei von den Dreien können. Dann wird wie üblich alles gegeben – und vielleicht reicht es ja dann am Ende. Man wird sehen………

  • #32

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:58)


    Bericht vom 06.12.2018 Teil I

    GSV Moers I -- VFL Rheinhausen II 9:3
    Mißstimmung im Vorfeld wirkt sich auf den Spielverlauf aus

    Letzter Spieltag der Hinrunde. Gegner im Auswärtsspiel ist der GSV Moers I, welcher bisher eine ganz schwache Hinrunde abgliefert hat und als Vorletzter eigentlich noch einmal eine machbare Aufgabe darstellt. Leider will es der Spielplan aber so, dass alle drei Rheinhauser Herren-Teams zeitlich gleich auflaufen müssen, und alle drei auch noch extrem wichtige und aussichtsreiche Spiele haben, was bei der aktuell dünnen Personaldecke einfach einem „Overkill“ gleich kommt. Versuchte Verlegungen klappen nicht, also müssen Prioritäten gesetzt werden. Bereits im Vorfeld eskalieren die verschiedenen Personalwünsche der Mannschaften mehrfach in hitzigen Wortgefechten „im Netz“ und schnell wird klar, dass am Ende irgendwer „den Kürzeren“ wird ziehen müssen. Gefühlt ist es dann am Ende eben die Zweite Mannschaft, da diese auf keine Ersatzstellung der Dritten zurückgreifen wird und zunächst einmal nur mit vier Mann vom normalen Meldeformular antritt (Sebastian, Gernot, Dirk und Luca). Aufgefüllt wird das Team mit Edgar Wilken, der sein allererstes Spiel in dieser Saison für unseren Verein macht und Sezgin Askin aus der 2. Jugend, der sich über seinen ersten Einsatz im Herrenbereich freut, auch wenn Kreisliga vermutlich zum Einstieg zunächst einmal sehr sportlich sein dürfte.
    Eines vorweg – die Vereinsstrategie geht für die Erste und Dritte Mannschaft auch wie erhofft auf. Beide Teams gewinnen und holen wichtige Punkte. Bitter allerdings, dass es für die dritte Mannschaft kampflos reicht, da der Gegner nicht antritt, und alle normalen Ersatzspieler für die zweite Mannschaft im Nachhinein dort gar nicht benötigt wurden !
    So, gespielt wurde aber bei der zweiten Mannschaft auch noch. Die Doppel gingen mit 1:2 an Moers. Luca und Sebastian mit einem relativ problemlosen Sieg. Edgar und Sezgin dagegen doch beim ersten Miteinander im Doppel ein wenig überfordert. Gernot und Dirk verlieren auch mit 1:3. Dirk dabei mit einer unterirdischen schwachen Vorstellung, sonst wäre auch ein Sieg denkbar gewesen.
    Auch die Einzel sind relativ schnell erzählt. Moers insgesamt mit der vielleicht besten Aufstellung dieser Saison und einem sehr starken oberen Paarkreuz. Sebastian und Gernot mit ordentlichen Leistungen und immer wieder mit sehr knappen Spielen (einige 5-Satz-Spiele), aber am Ende doch alle vier Spiele an Moers. Selbst 2:0 Satzführungen, wie von Sebastian gegen die Nr. 2, sollen dabei einfach nicht reichen.
    Somit Blick auf die Mitte. Hier stehen am Ende nur drei Partien in den Büchern. Luca gegen Olli Drewniok mit seiner vermutlich klarsten Niederlage der kompletten Hinrunde. 0:3 und auch von den Satzergebnissen ziemlich chancenlos. Ein weiter überraschendes Spiel Richtung Moers. Dirk danach zuerst gegen einen seiner Lieblingsgegner, Olli Diebels. Endlich mal mit 3:0 ein Spiel für Rheinhausen. Nun auch Dirk gegen Olli Drewniok. Sein Vorteil, die beiden kennen sich ewig und haben schon oft gegeneinander gespielt. Zwei Sätze reicht das für Dirk, danach findet Olli besser ins Spiel. 2:2 Satzausgleich und 8:4-Führung für den Moerser. Dirk dreht das Spiel abermals auf ein 10:8 für Rheinhausen und gibt die Partie dann aber doch noch mit 11:13 ab. Sehr ärgerlich, da dadurch am Ende das 9:3 Endergebnis feststand und Luca, Sezgin und Edgar nicht mehr zu ihrem zweiten Spiel kamen.
    Und überhaupt Edgar und Sezgin. Was haben eigentlich unsere beiden „Joker“ im unteren Paarkreuz gemacht ? Sezgin erwischt mit „Noppengott“ Erwin Pinno einen für einen Jugendlichen extrem unangenehmen Gegner. Am Ende 3:0 für Moers, wobei aber die ersten beiden Sätze sehr ordentlich von Sezgin waren. Erst im dritten Satz lagen die Nerven blank und der Schneid war abgekauft. Hoffentlich hat der Ausflug in den Seniorenbereich aber trotzdem Spass gemacht, denn im nächsten Jahr steht das für Sezgin (dann vermutlich in der dritten Mannschaft) ja ohnehin an.

  • #31

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:55)



    Teil II

    Edgar braucht sehr lange, bis er wieder einigermaßen in sein Spiel findet. Gegen die Nr. 6 der Moerser liegt er schon 0:2 hinten, bevor er sich steigert, sicherer wird und seine Fehlerquote senkt. Danach dreht das Spiel und er bringt es mit 3:2 und 11:9 im fünften Satz nach Hause. Glückwunsch, ein schöner Achtungserfolg nach so langer Pause. Hoffentlich macht es Lust und Mut auf mehr in der Rückrunde. Vielleicht hat Edgar ja wieder Blut geleckt ??
    Fazit:
    Die Niederlage geht in Ordnung. Die Motivation war irgendwie nach der Endlosdiskussion im Vorfeld dahin und die Leistungen speziell der vier Stammspieler an diesem Tag einfach nicht ausreichend. Somit endet die Hinrunde mit 11:11 Punkten und Platz 6 für die zweite Mannschaft irgendwo im Niemandsland der Tabelle. 4 Punkte nach oben zum Fünften und 4 Punkte zum Abstiegsplatz. Nach den vielen Schwierigkeiten der Hinrunde im akzeptablen Bereich. Entscheidend werden direkt die ersten drei Partien der Rückrunde. Dort gab es in der Hinrunde gegen vermeintlich schwache Gegner 5 Punkte. Doch in einer Rückrunde vermutlich ohne Aureya und Luca, dürfte das um Längen schwieriger werden. Hier gilt es gut aus den Startlöchern zu kommen, damit es nicht noch einmal am Ende eng wird. Sollte es so kommen (was wir nicht hoffen), wird auch die zweite Mannschaft einmal ihre personellen Prioritäten zu Lasten der anderen Teams einfordern müssen.

  • #30

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:52)


    Bericht vom 25.11.2015
    Kreis-Dreierpokalfinale der Herren TS Krefeld – VFL Rheinhausen 1:4
    „Der Bann ist gebrochen“
    Manche Geschichten schreibt wirklich das Leben. Das letztjährige Dreierpokal-Kreisfinale hieß genauso, wie das diesjährige. Damals mit einer knappen 3:4 Auswärts-Niederlage für die Rheinhauser Truppe. Alle drei Punkte damals unter Beteiligung von Sebastian (zwei Einzel, + Doppel mit Gernot). Übrigens, gefühlt eine von 100 Niederlagen in Serie gegen die Truppe von TS Krefeld in den letzten 3 Jahren in jedweder Aufstellung und in jedwedem Wettbewerb (Senioren, Pokal, Meisterschaft etc.). Am Ende hieß der Sieger stets – TS Krefeld!
    Rheinhausen aus taktischen Gründen ohne Gernot. Zu groß war die Sorge, dass Gernots Angstgegner Tiebe antritt und damit schon ein ziemlich sicherer Punkt von vorne herein in Richtung Krefeld geht. Gernot aber selbstverständlich als moralische Unterstützung als Zuschauer vor Ort. Am Ende war die Überlegung unberechtigt, da die Krefelder mit Winter, Balzer und Platen antraten (Winter neu zum Vorjahr). Rheinhausen mit Sebastian, Dirk und Luca (wie auch schon im Halbfinale). Damit im Vergleich zum Vorjahr auf einer Position verändert. Luca für Gernot.
    Vor dem Spiel eine kurze Diskussion, wie man die Positionen 2 und 3 aufstellen soll, entscheidet sich dann aber für die normale Reihenfolge nach Meldung, also Dirk vor Luca. Die Krefelder dagegen zocken und stellen Platen vor Balzer, damit entstehen etwas unerwartete Partien.
    Zu Beginn direkt einige Überraschungen.
    Zunächst einmal spielt der TS Krefeld mit Plastikbällen. Wenn man das nicht gewohnt ist, schon echt gewöhnungsbedürftig. Dann verlaufen die beiden Auftaktspiele komplett entgegen den Erwartungen. Dirk bekommt in der ersten Partie die Krefelder Nr. 1 und gewinnt relativ locker (allerdings nach einer Klatsche im ersten Satz) mit 3:1. Sebastian verliert am Nebentisch dagegen überraschend gegen die eigentliche Nr. 3, den Spieler Platen, ebenso klar. Somit zwar 1:1, aber umgekehrt gelaufen, wie gedacht.
    Danach vermutlich das Schlüsselspiel. Luca gegen Balzer. Zwei tolle, taktisch starke Sätze von Luca gegen einen gewohnt kampfstarken Gegner und eine 2:0-Führung. Danach kippt das Spiel, da Balzer stärker wird und die beiden nächsten Sätze gehen nach Krefeld. Im fünften Satz liegt Luca schnell 1:6 hinten und die Gesichter bei den Rheinhausern werden immer länger. Doch mit Können und Glück dreht Luca das Spiel nochmal und gewinnt mit 11:9 im Fünften. Somit 2:1. Ganz wichtig !
    Danach kurze Diskussion, wie man das Doppel spielen soll. Sebastian nach seiner schwachen ersten Einzelvorstellung strotzt nicht gerade vor Selbstvertrauen. Luca und Dirk glauben an ihn und man hält an der bewährten Aufstellung Sebastian / Luca fest. Eine weise Entscheidung, denn die beiden gewinnen das Doppel recht souverän mit 3:1. Somit fehlt noch ein Punkt zum Sieg.
    Dirk hat während des Doppels am Nebentisch schon sein Spiel gegen Rudi Balzer absolviert. Kurioser, aber sehr frustrierender Verlauf für Dirk. Ein Satz klar an Rudi, ein Satz klar an Dirk. Dann eine 10:4 Satzführung im Dritten für Dirk, die mit einer 12:14 Satzniederlage endet. Im vierten Satz führt er wieder mit 10:8 und verliert abermals 10:12. Völlig entnervt also eine Niederlage für Dirk und Rheinhausen.
    Aber an manchen Tagen darf man auch mal Glück haben, denn das Spiel zählte Dank Sebastians 3:0 Einzelsieg gegen die Nr. 1 der Krefelder danach nicht mehr, da Sebastians zweites Spiel in der Rheinfolge zuerst kam. Jubel und Erleichterung bei der ganzen Truppe, und besonders bei Dirk.
    Damit ein klarer und nicht erwarteter 4:1 Sieg beim Angstgegner. Weiter geht es nun gegen einen anderen Kreispokalsieger aus dem Bezirk. Ein Bonusspiel, denn dort werden die Trauben vermutlich sehr hoch hängen. Egal, denn das Pokalsaisonziel wurde bereits mehr als erreicht und die Revange zum letzten Jahr ist geglückt. Darauf darf man einfach auch mal stolz sein. Glückwunsch !

  • #29

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:46)


    Bericht vom 21.11.2015

    VFL Rheinhausen II – TSV Meerbusch I 9:5

    Verfrühtes Geburtstagsgeschenk für den Senior, Dank überragender Leistung der Youngster !
    Wieder zwei extrem wichtige Punkte im gestrigen Meisterschaftsspiel für die zweite Mannschaft – und wieder einmal unserer ganz starken Jungenbezirksliga-Mannschaft zu verdanken. Aureya muss arbeiten, Patrick ist in Thailand, Wolfgang im Krankenhaus – so kann die zweite Mannschaft sich einfach nur glücklich schätzen, dass der Spieltermin dieses Mal gut fällt. Niemand muss (zumindest heute) in der Ersten Ersatz spielen und die 1. Jugend hat heute auch kein Meisterschaftsspiel. So rückt Luca in die Mitte und Bene und Daniel bilden das untere Paarkreuz.
    Mit dem TSV Meerbusch kommt tabellarisch ein Gegner auf Augenhöhe. Glücklicher Weise auch ohne deren etatmässige Eins, was die Sache ein wenig leichter macht. Von den QTTR-Werten trotzdem im oberen Paarkreuz bärenstark, aber danach erscheint alles möglich.
    Da der Spielverlauf gestern aufgrund von vielen vorgezogenen Partien (bei Meerbusch der Spieler Nolte und bei Rheinhausen Bene und Luca, die zu Dominiks 18. Geburtstagsfeier wollen) sehr verzehrt war, dieses Mal nicht in der Rheinfolge des Spielablaufes berichtet.
    Doch zunächst die wichtigen Dinge:
    Dominik allerherzlichste Glückwünsche vom Gesamtverein zur Volljährigkeit. Möge ein erfülltes und glückliches Erwachsenenleben vor Dir liegen. Hoffentlich hast Du gut gefeiert !
    Und noch ein Geburtstagskind, unser Vorstand, Gernot Tebel, hat heute ebenfalls Geburtstag. Vor allem viel Gesundheit und weiterhin so viel Lebensfreude wie bisher, wünschen Dir Deine VFLer. Das schönste Geschenk hast Du Dir ja gestern selbst gemacht, aber dazu später mehr.
    Zum Spiel:
    Die Doppel gehen mit 1:2 an Meerbusch. Luca und Bene mit ihrem ersten Streich am gestrigen Abend. Die „Etablierten“ aus der Zweiten alle mit verdienten Niederlagen. Daniel hätte Dirk allerdings fast auch noch auf die Doppelsiegesstraße gebracht, aber bei einem 1:2 Satzrückstand und 10:4 Führung, schaffen es die beiden Experten tatsächlich den vierten Satz noch 10:12 zu verlieren. Unglaublich.
    Im oberen Paarkreuz dann eigentlich so gut wie keine Erwartungshaltung für die Rheinhauser. Zwei Gegner mit QTTR-Werten über 1600, da wird es für Sebastian und Gernot schwer. Doch erstaunlicher Weise gewinnen beide gegen die Nr. 2 des Gegners. Gernot ganz souverän 3:0 und Sebastian nach hartem Kampf und Abwehr von 2 Matchbällen im vierten Satz. Das waren echte „Big-Points“. Gegen die Nr. 1 setzt es dann aber zwei Niederlagen. Sebastian zum ersten Mal in dieser Saison wirklich absolut chancenlos (anerkennendes Kompliment an den Gegner) und Gernot abermals mit ganz starker Leistung. Schon auf der Siegerstraße, kippt das Spiel doch noch einmal ganz knapp und eigentlich unerwartet in der Verlängerung des vierten Satzes zugunsten des Meerbuschers. Schade, trotzdem, ganz starke Leistung des oberen Paarkreuzes.
    Apropos, starke Leistung. Mit 4:0 in der Mitte setzen Luca und Dirk einen weiteren Meilenstein zum Sieg. Luca zweimal 3:2, aber im fünften Satz immer recht klar. Dirk zweimal 3:0. Ein wenig glücklich gegen die Nr. 3 der Meerbuscher, aber wer fragt am Ende noch danach.
    Im unteren Paarkreuz kam Daniel nur einmal zum Zug. Leider 1:3 verloren, obwohl der erste Satz sehr stark war und auf mehr hoffen lies. Daniel hat diese und letzte Woche bewiesen, dass er dran ist. Vielleicht sogar manchmal sogar ein wenig übermotiviert. Aber so soll es ja sein. Wir sind uns sicher, der Knoten platzt bei einem der nächsten Spiele in der Zweiten bestimmt.
    Nun kam es also auf Bene an. Nicht gerade voller Selbstvertrauen nach den eher schwachen Ergebnissen der letzten Wochen, bekam es Bene mit zwei sehr unterschiedlichen Spielertypen zu tun. Im ersten Spiel noch ein Gegner der Ballonabwehr spielt, im zweiten Einzel dann ein Offensivspieler. Doch gestern war Bene das egal. Mit 3:2 im ersten Spiel und 3:0 im zweiten Spiel, trug er die beiden letzten Punkte zum 9:5 Sieg dabei.
    Fazit: Bene und Luca haben heute 5 Spiele in der Zweiten gewonnen ! Die Stammbesetzung mit Gernot, Sebastian und Dirk nur 4 Spiele. Mehr muss man wohl nicht sagen, ausser DANKE ! (auch an Daniel natürlich). Ich hoffe, Ihr habt darauf bei Dominik ein wenig angestoßen.
    Fehlt noch ein Ausblick:
    Mit Anrath und Moers kommen nun zum Halbserienende nochmal zwei Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. Hier sollte nochmal gepunktet werden, insbesondere, wenn Aureya wieder dazu stößt. Wenn das so klappen würde, wäre die Hinrunde trotz aller Ersatzstellerei noch recht ordentlich verlaufen. Drücken wir die Daumen, dass es so kommt.

  • #28

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:44)


    Bericht vom 15.11.2015

    DJK VFL Willich II – VFL Rheinhausen II 9:2
    „Das letzte Aufgebot“ wie erwartet ohne Chance !

    Manche Spiele kann man schon gedanklich vor dem ersten Ball abhaken, da die Grundvoraussetzungen einfach keine Hoffnung erkennen lassen. So wohl auch beim Freitagsspiel der Zweiten in Willich. Normalerweise immer eine enge Kiste, galt es dieses Mal dagegen nur ein Problem zu lösen: Wie kommen wir auf 6 Spieler ? Aureya muss arbeiten, Patrick kann nicht und Luca und Sebastian müssen mal wieder in der Ersten Mannschaft aushelfen (wenigstens hier ein Hoffnungsschimmer, ein 8:8 wird dort erreicht). Dank Benedikt, Daniel und Werner kommt man am Ende immerhin doch noch auf 6 Spieler (Gernot wollte nicht verlegen, war zu kurzfristig meinte er). Alle dürfen ein Paarkreuz aufrücken und es kann los gehen.
    Die Doppel werden mit Bene und Daniel, Dirk und Werner, sowie Gernot und Wolfgang irgendwie zusammengewürfelt und gehen alle drei wenig überraschend an den Gegner. So richtig knapp wurde es bei keiner der drei Partien.
    Danach ist das neue „obere Paarkreuz“ mit Gernot und Dirk dran. Gernot mit recht klarem Sieg gegen die 2 der Willicher und guter Leistung. Kompliment. Auch Dirk mit einem seiner vielleicht besten Saisonspiele gegen die starke 1 der Willicher (immerhin eine Bilanz von 12:2 und 100 Punkte mehr wie Dirk). Doch nach langem und kräftezehrendem Kampf blieb es im fünften Satz dann doch beim Favoritensieg des Willicher. Somit 1:4.
    Danach die „neue Mitte“ mit Bene und Wolfgang. Wolfgang mit ganz starker Leistung und einem deutlichen Sieg. Überhaupt mit extrem steigender Formkurve in den letzten Spielen und einer aktuell schönen Siegesserie. Weiter so. Bene erwischt mit Abwehrspieler Backes einen Gegner, wo es auf viel Geduld und Spieltaktik ankommt. Noch nie die Stärke von jungen Spielern gewesen und daher sehr undankbar. 2 Sätze eher kopflos, doch dann taktisch deutlich verbessert. Leider aber in der Verlängerung des vierten Satzes geht das Match dann doch an Willich, aber mit deutlicher Leistungssteigerung innerhalb der Partie von Bene. 2:5
    Nun versuchen Werner und Daniel ihr Glück. Werner gegen einen bärenstarken Gegner mit 200 QTTR-Punkten mehr als er leider wahrlich chancenlos. Das ist aber absolut keine Schande. Daniel dagegen ganz nah dran. Am Anfang dominiert er das Match, aber irgendwann kippt es dann doch zugunsten des Willicher. Trotzdem gut verkauft, Daniel. Da war sogar mehr drin. Also 2:7.
    Nochmal oben. Gernot dieses Mal gegen den Einser der Willicher mit einer Lehrstunde. Nie mit einer wirklichen Chance ging das Spiel 3:0 zum 2:8 weg. Nun liegt es an Dirk, Wolfgang im Spiel zu halten, der am Nebentisch gegen den Spieler Backes schon auf der Siegerstraße scheint. Doch an diesem Tag soll es nicht sein. In einem ausgeglichenen Spiel, merkt man einfach, dass Dirk im ersten Spiel ein wenig „überpaced“ hat. Die Frische ist weg und mit 1:3 geht auch dieses Spiel an Willich. Endstand 2:9.
    Fazit:
    Ganz schnell abhaken. Letzte Woche hat uns die Erste mit der Ersatzstellung geholfen (mit Erfolg) und diese Woche waren halt wir dran (für die Erste auch mit Erfolg). Anders darf man dieses Spiel nicht sehen, denn bei aller Klasse von Bene, Daniel und Werner, denen nochmal unser Dank gilt, Sebastian, Aureya und Luca können die Drei noch nicht ersetzen.
    Somit braucht die Zweite händeringend an den letzten drei Spieltagen (gegen drei Mannschaften von unten) eine Top-Mannschaft, wenn sie die Kreisliga halten will. Solche „Aufstellungskapriolen“ wie an diesem Spieltag kann man sich in der neuen eingleisigen Kreisliga nicht häufiger leisten !

  • #27

    d (Freitag, 01 Juni 2018 10:41)


    Bericht vom 07.11.2015 Teil I

    VFL Rheinhausen II gegen Rhenania Königshof III: Zwei unverhoffte Punkte für die Zweite !

    Wieder mal ein Parallelspieltag zweier Heimspiele der Ersten und Zweiten an einem Freitag. Die Erste mit den schon gewohnten Ersatzproblemen, aber mit einer wirklich hervorzuhebenden sportlichen Entscheidung ! Der vermeintlich stärkste Ersatzspieler, Luca, wird der Zweiten überlassen, da man sich gegen den Tabellenführer nichts ausrechnet und die Chancen der Zweiten gegen Königshof höher einschätzt. Das gibt es nicht in vielen Vereinen – Kompliment ! Die beiden anderen Ersatzspieler, Daniel Rohfleisch und Benedikt Maxelon, standen Luca in der Ersten aber nichts nach und verkauften sich beide auch hervorragend.

  • #26

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:40)



    Teil II

    Trotz nun vorhandener Best-Aufstellung der Zweiten, wenn man von Patrick absieht, war die Erwartungshaltung gegen den Tabellenzweiten vorher nicht allzu hoch. Doch siehe da, auch Königshof mit Riesenpersonalproblemen erschien überraschend mit 3 Mann Ersatz. Da geht doch was, oder ?
    Also, rein ins Spiel. 2:1 nach den Doppeln für Rheinhausen. Aureya und Luca mit 3:2 Sieg, ebenso wie Sebastian und Dirk mit 3:2 Niederlage – beides verdient. Wolfgang und Gernot drehen einen schon verlorenen ersten Satz und siegen dann recht souverän 3:0. Damit war der Start also geglückt.
    Im oberen Paarkreuz dann Sebastian mit deutlichen Problemen gegen den Spieler Bas von Königshof. Die Spielweise liegt ihm nicht, doch er kämpft verbissen. Beim Coaching fungiert Dirk vermutlich mehr für Sebastian in der Rolle des „Blitzableiters“ seiner Emotionen, aber im Unterbewusstsein setzt er doch den ein oder anderen Ratschlag um und gewinnt am Ende verdient 3:2. Apropos Emotionen. Am Nachbartisch dann leider unschöne Bilder. Aureya rastet bei 1:2 Satzrückstand und 7:7 völlig unerwartet aus und zertrümmert seinen Schläger. Auch alle Angebote nach einem Ersatzschläger, schlägt er mit der Begründung der nervlichen Überlastung aus und so gehen zwei Einzel des oberen Paarkreuzes nach Königshof. Leider ein Bärendienst für das Team.
    Aus dem Frust heraus, kündigt Aureya an, komplett aufzuhören. Dazu kann das Team nur sagen, dass wir Dich brauchen, Aureya. Schlechte Tage haben wir alle mal. Aufgeben gilt nicht !
    Nun die Mitte. Gernot mit der gefühlt zigsten Fünf-Satz-Niederlage am Stück. Manchmal hat man einfach die Seuche. Dirk dieses Mal auch enttäuschend schwach. Nach 1,5 guten Sätzen ein völliger Riß im Spiel und eine chancenlose Niederlage. Damit 3:4.
    Das untere Paarkreuz mit einer Gegnerkombination, die es wohl auch nur selten gibt. Vater und Sohn stehen bei Königshof am Tisch. Der Junge, technisch stark, spielt erst seit 14 Monaten (!!) und ist ein Riesentalent. Der Vater, extremer Materialspieler, sehr unangenehm zu spielen. Dementsprechend laufen auch die Spiele. Wolle leider mit einer Niederlage gegen den Vater und einer Verabschiedung mit dem Zitat: „Also ich habe ja schon gegen wirklich viel krummes Zeug gespielt, aber Dein Spiel toppt alles.“ Luca im Youngsterduell mit großen Problemen und selbst sehr unzufrieden mit seinem Spiel. Am Ende rettet er die Partie in der Verlängerung des fünften Satzes hauchdünn nach Hause. Somit 4:5. Plus Aureyas kampflos verlorener Partie, somit 4:6.
    Danach aber endlich der große Endspurt der Rheinhausener. Sebastian mit ganz starker Leistung gegen die gegnerische Eins zum 5:6. Dann Gernot mit einem nicht mehr für möglich gehaltenen Fünf-Satz-Sieg, und zwar verdient. Also Gernot, es geht doch ! 6:6. Dirk weiterhin mit schwacher Form, aber zumindest mit Kampfgeist, hungert sein Spiel irgendwie, wenn auch nicht wirklich ansehlich, nach Hause zum 7:6. Nun Luca gegen den Materialspieler, gegen den er sich schon letzte Saison so extrem schwer getan hat. Auch dieses Mal eine ganz enge Kiste, für die sich Luca maximal konzentrieren muss. Doch am Ende reicht es verdient zum 8:6. Nun Wolfgang gegen den Youngster der Königshofer. Wolfgangs Spiel ist für einen 14jährigen natürlich wirklich schwer, doch auch hier, wieder 5 Sätze. Im letzten Satz dann aber deutlich an Wolfgang zum Siegpunkt und 9:6.
    Tja, am Ende waren es wohl die 5-Satz-Spiele, die mit 5:2 an Rheinhausen gingen. Doch trotz der oft hitzigen Atmosphäre, war das Spiel immer von Fairness geprägt, was man alleine daran sieht, dass die Kleinsten in der Halle häufig zählen durften. Auch wenn die Spieler sie noch das ein oder andere Mal korrigieren mussten. Eine bemerkenswerte Szene auch im letzten Einzel. Beim Stand von 2:2 Sätzen und 6:8 Spielrückstand übersieht Schiedsrichter Tebel eine Doppelberühung des Königshofer 14jährigen, die Wolle zurecht bemängelt. Der Youngster überstimmt den Schiedsrichter und gibt den Punkt in dieser kniffligen Situation an Wolfgang. Chapeau – großer Sportsgeist. So muss es sein.
    Fazit:
    Zwei Punkte, die gut tun und nicht erwartet waren. Nochmal der Dank an die erste Mannschaft für die selbstlose Unterstützung. Das verschafft ein wenig Luft vor dem nächsten, wieder sehr schweren Spiel in Willich. Aber mit einer so geschlossenen Mannschaftsleistung, wie heute, muss uns auch davor nicht bange sein. Weiter so !

  • #25

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:38)



    Bericht vom 24.10.2015 Teil I

    Spielbericht: VFL Rheinhausen II gegen Straelen-Wachtendonk I
    „Wechselbad der Gefühle“

    Hiobsbotschaft kurz vor Spielbeginn. Aureya fällt unerwartet krank aus und hat dies niemandem mitgeteilt. Da parallel auch die erste Mannschaft schon Ersatz (mit Luca) in Anspruch genommen hat, steht die zweite Mannschaft nun kurz vor Spielbeginn nur zu Fünft da. Riesenkompliment und großen Dank an Benedikt, welcher ganz spontan noch einsprang und somit die Situation rettete. Straelen dagegen als Bezirksklassenabsteiger komplett mit der stärksten Aufstellungen. Die Erwartungshaltung der Rheinhauser dementsprechend niedrig. Die Fraktion der „ewigen Pessimisten“ , gestern vertreten durch Dirk, glaubt an keinerlei Chance und maximal 3 bis 4 Spiele für Rheinhausen.
    Doch wie häufig im Leben kommt es anders. Die aus der Not zusammengewürfelten Doppel der Rheinhauser verkaufen sich prächtig. Patrick und Dirk (zum Doppel 1 aufgestiegen) siegen mit 3:1 und das vermutete „Opferdoppel“ mit Sebastian und Benedikt schlägt sensationell das Doppel 1 der Straelener mit 3:0. Gernot und Wolfgang ebenfalls mit guter Leistung. Aber gegen das mit Abstand stärkste Doppel der Straelener gab es am Ende doch eine Niederlage. Aber ein unerwarteter 2:1 Start. Hoffnung kommt auf.
    Im oberen Paarkreuz dann leider zwei Niederlagen. Sebastian gegen seinen Angstgegner Thießen relativ ideenlos und Gernot sehr unglücklich. Gegen den Vorjahres-Jugendverbandsligaspieler bei Straelen an Eins, zeigte Gernot eine sehr starke Leistung. Sein für einen Jugendlichen extrem gewöhnungsbedürftiges Spiel lässt ihn Satz 1 gewinnen und auch im zweiten Satz noch 10:8 führen. Mit einer 2-Satz-Führung wäre der Jugendliche vielleicht nervös geworden. So aber ging Satz zwei noch verloren und danach kippte auch das ganze Spiel zugunsten von Straelen. Somit 2:3.

  • #24

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:37)


    Teil II

    In der Mitte auch maximal ungünstige Vorzeichen. Patrick und Dirk spielen beide extrem ungern und normalerweise stets erfolglos gegen ihre beiden Straelener Gegenüber. Beide hätten gerne lieber im oberen oder unteren Paarkreuz gespielt, aber ein Meisterschaftsspiel ist halt kein Wunschkonzert. Bei Patrick bestätigte sich die Erwartung leider. Probleme mit den Aufschlägen und dem druckvollen Spiel des Straeleners bescherten leider eine Niederlage. Dirk dagegen gegen den Spieler Meens überraschend gut im Spiel und ein hitziges und emotionsgeladenes Spiel entwickelt sich. Zum Ende des dritten Satzes eskaliert dann die Situation und ein lautstarkes Wortgefecht zum Thema „Sportlichkeit“ bildet den Höhepunkt. Zu Beginn des vierten Satzes dann aber Shakehands und der Kampf geht weiter. Am Ende mit einem überraschenden Sieg für Dirk. Somit 3:4
    Nun das untere Paarkreuz. Wolfgang mit guter Leistung und mit einem klaren Sieg, der Selbstvertrauen bringen sollte. Benedikt leider unter seinen Möglichkeiten bei einer eigentlich machbaren Aufgabe. Der Knackpunkt hier der vierte Satz, wo er eine 7:2-Führung nicht nach Hause bringen kann. Schade, und somit 4:5.
    Wieder oben. Sebastian mit einem bärenstarken Spiel gegen die Nr. 1 der Straelener und einem verdienten Sieg gegen einen wirklich guten Gegner. 5:5 – und damit schon mehr Punkten, als „die Pessimisten“ es für möglich gehalten haben. Nun sollte doch auch ein 8:8 möglich sein ? Speziell, da sich die Rheinhauser mit Patrick und Dirk (alias „Krumm und Krümmer“ – und mit erst überhaupt einer Doppel-Niederlage) gegen die beiden Jugendverbandsligaspieler auf Straelener Seite für das Schlussdoppel sehr gute Chancen ausrechnen.
    ABER – es sollte nicht mehr dazu kommen. Denn, ab dem 5:5 ließ das Glück die Rheinhauser im Stich. Zunächst Gernot mit dem vielleicht entscheidenden Spiel. Er liegt gegen den Straelener Thießen das ganze Match immer vorne und verliert doch schließlich 15:13 im fünften Satz. Sehr bitter. In der Mitte danach das erwartete Bild mit zwei Niederlagen. Dirk ein wenig näher an einer weiteren Überraschung dran, als Patrick. Immerhin kam er verdient in den fünften Satz, bekam dann aber eine echte „Lehrstunde“ und war chancenlos. Schwacher Trost - somit musste er wenigstens nicht nackt um die Halle laufen, was er bei einem weiteren Sieg angekündigt hatte. Nun der Blick ins untere Paarkreuz. Während Benedikt an seinem Tisch schon klar auf der Siegerstraße ist 2:0 Sätze und 9:8 im dritten Satz, braucht es vorher aber noch einen Sieg von Wolfgang, damit es zum Schlussdoppel kommt. Auch hier eigentlich alle Chancen auf Rheinhauser Seite. Sowohl im ersten, als auch im zweiten Satz, mit hoher Führung, doch jeweils einer Niederlage in der Satzverlängerung für Wolfgang. Am Ende geht auch dieses Spiel verloren und das Endresultat von 5:9 stand fest. Ärgerlich, aber nicht unverdient für Straelen. Trotzdem fühlte es sich irgendwie wie ein 8:8 an. Aber leider nur gefühlt…..
    Fazit:
    Nach den anfänglichen drei Spielen gegen die Aufsteiger konnte die zweite Mannschaft trotz ordentlichen Leistungen keinen Punkt mehr gewinnen. Man ist also in der befürchtet harten Realität der neuen eingleisigen Kreisliga angekommen. Nächste Woche in Rheinkamp wäre es allerhöchste Zeit für eine Trendwende. Dann wieder mit Luca, aber dafür ohne Dirk. Apropos Luca – seine Ersatzstellung an die Erste in den letzten Wochen spürt man in den Resultaten der Zweiten auch deutlich. Aber, nicht zu ändern. Somit Daumen drücken für nächsten Freitag in Rheinkamp !

  • #23

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:35)


    Bericht vom 27.09.2018 Teil I

    TS Krefeld I gegen VFL Rheinhausen II 9:5

    Schwache Vorstellung der Zweiten Mannschaft beim Tabellenführer
    Am vierten Spieltag der eingleisigen Kreisliga kam es zu einer Art frühem Spitzenspiel bei TS Krefeld, da an den ersten drei Spieltagen gemessen, der Zweite zum Ersten fuhr. Während allerdings die Krefelder an den ersten drei Spieltagen drei „Großkaliber“ aus dem Weg geräumt haben, hatte Rheinhausen alle drei Aufsteiger auf dem Spielplan, sodass man der Tabelle noch nicht viel Aussagekraft einräumte. In jedem Fall ging es aber zum „Angstgegner“. Mit zwei 7:9-Niederlagen aus der Vorsaison und einem 3:4 im Dreierpokal hatte stets knapp die TS Krefeld die Nase vorn.
    Die erste Überraschung dann bei den Aufstellungen. Krefeld spielte ohne Nr. 1 und Nr. 2 ! Da müsste doch endlich einmal etwas gehen. Allerdings fehlte bei Rheinhausen auch Luca, wofür Ingo einsprang. Wolfgang wie beim letzten Spieltag anstelle von Patrick. Damit direkt das übliche Problem – wie soll man die Doppel aufstellen ? Für das Doppel 1 vertraute man Gernot und Sebastian, die allerdings mit 1:3 das Nachsehen hatten. Doppel 2 bildeten erstmals Aureya und Wolfgang, die mit ganz starker Leistung das Doppel 1 der Gegner 3:0 schlugen. Blieben Ingo und Dirk als dritte Kombination. Dirk erwies sich für Ingos Spielweise als zu ungeduldig und zu offensiv orientiert, sodass er über viel Hektik und viele leichte Fehler ein eigentlich machbares Doppel nahezu im Alleingang vergab. Somit 1:2 gegen uns nach den Doppeln.

  • #22

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:34)



    Teil II

    In den Einzelpaarkreuzen ergaben sich durch das fehlende obere Paarkreuz der Krefelder völlig unerwartete Spielkonstellationen. Am Ende mit einer überraschend wohl eher für die Krefelder vorteilhaften Paarkreuzstellung.
    Im oberen Paarkreuz am Ende ein 1:3 aus Rheinhauser Sicht und damit offen gesagt, leider eindeutig zu wenig. Obwohl man Sebastian und Aureya hier keinen Vorwurf machen kann. Beide taten sich gegen den Spieler Platen mit seinem Anti-Belag enorm schwer und mussten sich beide knapp aber nicht unverdient im vierten Satz geschlagen geben. Gegen Rudi Balzer konnte Sebastian sich mit guter Leistung belohnen, während Aureya nach zwei schwachen ersten Sätzen, das Spiel noch mit großem Kampfgeist komplett drehte, aber trotz zweier Matchbälle am Ende nicht mehr ins Ziel brachte.
    Im mittleren Paarkreuz dann ein geteiltes Bild. Gernot mit leider überraschend wenig Chancen gegen beide Gegner. Keine wirkliche Sensation gegen den Spieler Tiebe, der Gernot in der letzten Saison (inkl. Pokal) bereits drei Niederlagen beibrachte. Hier hatten wir gegen seinen Angstgegner nur eine geringe Erwartungshaltung an Gernot. Aber die recht klare Niederlage gegen Guido Becker stand eher nicht auf dem Zettel. Dirk dagegen nach seiner schwachen Vorstellung im Doppel mit einem „Sahnetag“ in den beiden Einzeln. Gegen Tiebe mit einer guten taktischen Vorstellung zu einem klaren 3:0 Sieg. Gegen Guido Becker gab es im Vorjahr noch eine Niederlage, daher wundert es nicht, dass das Spiel erheblich knapper wurde. Erst bei 6:6 im fünften Satz, konnte sich Dirk endlich final absetzen und brachte auch dieses Spiel mit fünf Punkten am Stück mit 3:2 nach Hause. Damit 2:2 in der Mitte.
    Im unteren Paarkreuz kam Ingo nur einmal dran, brachte sein Spiel aber gegen einen jungen, aber manchmal zu ungestüm agierenden Spieler, nach starker Vorstellung in vier Sätzen nach Hause. Und wie fügte er hinzu: „Ohne einen einzigen offensiven Schlag von seiner Seite !“. Dafür aber mit sehenswerter Schnittabwehr.
    Wolfgang dagegen, konnte an die starke Leistung aus dem Doppel in den Einzeln nicht anknüpfen. Gegen den Gegner, welchen Ingo schlug, musste er sich über 4 Sätze geschlagen geben. Im letzten Satz sehr deutlich, sodass dieser Punkt für Krefeld leider schon in Ordnung geht. Im ersten Einzel brachte er den ersten Satz sogar mit 17:15 nach Hause, danach wurde sein Gegner aber immer stärker und machte wirklich ein Top-Spiel. Wolfgang versuchte alles, aber am Ende ging auch dieses Spiel mit 3:1 an Krefeld. Auch in diesem Paarkreuz, wie in den beiden anderen, hatten wir uns bei der heutigen Aufstellung der Krefelder, natürlich mehr erhofft.
    Damit in Summe 9:5 an Krefeld und lange Gesichter beim VFL. Da wäre mit einer normalen Leistung der zweiten Mannschaft viel, viel mehr drin gewesen. Aber mit in Summe nur 4 Einzelpunkten von 6 Spielern, darf man sich am Ende nicht beschweren und weiß direkt woran es gelegen hat.
    Fazit – sehr schade, aber ganz schnell abhaken.
    Das Spiel hat aber auch gezeigt, dass man sich von den ersten drei Spieltagen auf keinen Fall blenden lassen darf. Die Liga ist stark und an allen bisherigen Ergebnissen gemessen, kann dort jede Mannschaft die andere schlagen, auch wenn TS Krefeld sich nun ein wenig an der Spitze absetzen konnte.
    Beim nächsten Heimspiel in vier Wochen gegen den Bezirksklassenabsteiger Straelen / Wachtendonk werden die Brotkörbe auch wieder meterhoch hängen. Da muss unbedingt eine Leistungssteigerung her !

  • #21

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:30)


    Bericht vom 19.09.2015

    VFL Rheinhausen II - Nieukerk I 9:1

    Unerwartet klarer Sieg gegen den dritten Aufsteiger in Folge
    Dritter Spieltag der Kreisliga und der dritte Aufsteiger in der neuen zusammengelegten Kreisliga stellt sich bei der zweiten Mannschaft des VFL Rheinhausen vor.
    Mit normaler Aufstellung vermutlich eine klare Sache für die Rheinhauser, da Nieukerk bisher als Tabellenletzter noch wenig Ligatauglichkeit beweisen konnte. Dem war aber nicht so, denn für das parallel stattfindende Heimspiel der ersten Mannschaft mussten Luca und Sebastian abgegeben werden (leider ohne Erfolg, da das dortige Spiel 7:9 verloren ging). Dafür halfen Benedikt und Norbert in der Zweiten aus, bei denen wir uns ganz herzlich dafür bedanken. Dazu noch ein weiterer Wechsel unter den Stammspielern der Zweiten – nach zwei Spielen von Patrick gab nun Wolfgang sein Debüt. Nieukerk allerdings auch mit einem Ersatzspieler.
    Der Knackpunkt bei diesem Spiel vermutlich schon in den Doppeln. Kein eingespieltes Doppel mehr bei den Rheinhausern und somit drei „Wundertüten“ an den Start gebracht. Es folgten die erwarteten „Startschwierigkeiten“. Aureya und Benedikt nach zwei schwachen Sätzen schon 0:2 hinten, bevor sie das Spiel nach einer erheblichen Leistungssteigerung noch gewinnen konnten. Wolfgang und Gernot mit vier extrem knappen Sätzen und auch nicht wirklich souverän, aber am Ende auch mit 3:1 nach Hause geholt. Norbert und Dirk mit weniger Problemen und einem nie gefährdeten 3:0 Sieg. Somit 3:0 nach den Doppeln, was wohl beide Seiten nicht erwartet hatten. Irgendwie hatte man den Eindruck, dass danach die Moral der Nieukerker schon einen leichten Knacks bekommen hatte.
    Die Einzel sind dagegen relativ schnell erzählt. Die meißten Spiele relativ klar an Rheinhausen. Daher eher wenig erzählenswerte Highlights. Aureya hatte im zweiten Spiel zu kämpfen, Benedikt spielte (gegen einen Panholder-Spieler !) sehr stark und Norbert musste lange und zäh für seinen Punkt über 5 knappe Sätze kämpfen. Einzig Wolfgang konnte leider keinen Punkt zum Ergebnis beisteuern. Trotz hartem Kampf mit knappen Sätzen, war am Ende der Nieukerker Gegner der Gewinner.
    Somit, Soll erfüllt. 5:1 Punkte aus den drei Spielen gegen die drei Aufsteiger. Aktuell Tabellenzweiter.
    Nächste Woche wartet dann mit dem TS Krefeld ein ganz anderes Kaliber. Auch, wenn die Tabelle nach drei Spieltagen noch nicht viel aussagt, ergibt die Konstellation dann ein echtes Spitzenspiel. Die Rheinhauser fahren als Tabellenzweiter zum Tabellenersten ! Die beiden letzten Aufeinandertreffen gingen jeweils mit 7:9 an den TS Krefeld und im Dreierpokal-Finale setzte es nochmal eine 3:4 Niederlage. Bei diesem Spiel wird sich zeigen, wo die zweite Mannschaft des VFL Rheinhausen wirklich in der neuen Kreisliga hingehört. Man darf gespannt sein……..


  • #20

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:29)


    Bericht vom 06.09.2015

    Königshof IV – VFL Rheinhausen II 8:8
    Zweite Mannschaft zeigt Nerven und vergibt gegen den Aufsteiger eine klare Führung

    Manchmal gibt es Spiele, nach deren Ende man nicht weiss, ob man sich freuen oder ärgern soll. So auch das erste Auswärtsspiel der diesjährigen Kreisliga-Saison für die zweite Mannschaft beim Aufsteiger Königshof IV, ein 8:8. Die Fakten von 34:29 Sätzen für Königshof und 3:1 bei den Fünf-Satz-Spielen zugunsten von Rheinhausen, sollten einen eher zufrieden stimmen. Wenn man allerdings kurz vor Schluss noch 7:4 führt und in allen vier folgenden Einzeln beinahe 100 QTTR-Punkte auf dem Papier pro Partie besser ist, hinterläßt das 8:8 eher einen bitteren Beigeschmack.
    In jedem Fall wird das Spiel aus Rheinhauser Sicht einen Kuriositäten-Rekord erringen. Denn, dass bei einem 8:8 alle 6 Spieler der Rheinhauser Mannschaft QTTR-Punkte abgeben, dürfte es auch noch nicht gegeben haben.
    Nun aber der Reihe nach.
    Start mit 2:1 Doppeln für Rheinhausen. Luca und Aureya mit klarer Niederlage. Gernot und Sebastian mit 3:1 Sieg und Dirk und Patrick ganz eng mit einem 12:10 Sieg im fünften Satz. Ganz wichtig.
    Im oberen Paarkreuz dann ein 1:1. Sebastian relativ chancenlos und Aureya relativ souverän.
    Im mittleren Paarkreuz ein ähnliches Bild. Dirk gewinnt relativ problemlos und Gernot leider mit einer Niederlage und recht schwacher Vorstellung.
    Im unteren Paarkreuz dann zwei sehr knappe Partien. Luca mit 3:1-Sieg (alle vier Sätze 11:9) gegen einen recht unsportlichen Gegner (endlose Pausen, ständiges „in die Bälle hinein-Stöhnen“), der aber auch ansonsten sehr unangenehm zu spielen war. Doch mit guten Nerven bringt Luca das Spiel nach Hause. Ein ähnliches Bild im anderen Spiel des unteren Paarkreuzes. Patrick behält im fünften Satz nach starker Vorstellung und hartem Kampf die Oberhand. Zwei ganz, ganz wichtige Punkte !
    Danach wieder das obere Paarkreuz. Zwei Fünf-Satz-Spiele. Aureya nach hartem Kampf im fünften Satz dann nicht mehr stark genug. Bei Sebastian genau umgekehrt. Nach 0:2-Satzrückstand dreht er das Spiel noch und gewinnt 3:2. So 7:4 für Rheinhausen – bis hierhin alles im Soll. Nun kommen noch 4 Einzel von Gernot, Dirk, Luca und Patrick. Das sollte doch reichen, oder ?
    Doch zu früh gefreut.
    Zuerst Gernot mit seinem zweiten Einzel. Einfach nicht sein Tag und eine weitere 3:0 Niederlage zum 7:5. Jetzt Dirk. Zwei Sätze chancenlos, dann endlich das Spiel des Gegners verstanden. Dritter Satz klar an Dirk. Dann aber ein ganz bitteres Spielende. Bei ausgeglichenem Spielverlauf und 8:9 im vierten Satz, beendet der Gegner das Spiel mit zwei blitzsauberen Kantenbällen. Extrem ärgerlich, aber auch zu spät aufgewacht von Dirk. Damit 7:6. Nun Luca, der sehr optimistisch ins Spiel geht, da er gegen seinen Gegner (ebenfalls ein hochtalentierter Jugendlicher) noch nie verloren hat, wie er selber sagt. Aber – irgendwann ist immer das erste Mal. Knapp, aber nicht unverdient, geht auch dieses Spiel an Königshof. 7:7. Nun Patrick. Mit der undankbaren Aufgabe gegen den schon vorstehend beschriebenen doppelt unangenehmen Gegner und auswärts den wichtigen Punkt zu holen. Patrick versucht alles, wirkt aber doch oft eher verkrampft und am Ende reicht es leider auch nicht. 7:8. Ganz lange Gesichter beim VFL Rheinhausen II. Sollte man nun vielleicht sogar ohne jeglichen Punktgewinn nach Rheinhausen zurück müssen ?
    Alles hängt nun vom Doppel Tebel / Hinz ab. Mental gar nicht einfach nach diesem Spielverlauf. Und auch noch ausgerechnet gegen das Doppel, welches Aureya und Luca recht problemlos 3:0 schlug. Doch abermals, unverhofft kommt oft. Gernot und Sebastian nach einem ersten knappen Satz mit einem nie mehr gefährdeten Sieg zum finalen 8:8. Aufatmen – wenigstens einen Punkt gerettet. Ein wahres Wechselbad der Gefühle !
    Zum Schluss ein Ausblick auf das nächste Heimspiel gegen Nieukerk. Dann erwartet die zweite Mannschaft im dritten Spiel den dritten Aufsteiger. Glückt hier ein weiterer Sieg, dann wäre man mit 5 von 6 möglichen Punkten gegen die drei Aufsteiger trotzdem absolut im Soll. Hier wird es natürlich stark von der Ersatzstellung für die erste Mannschaft abhängen. Doch ein Sieg in diesem Spiel muss so oder so das unbedingte Ziel sein.

  • #19

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:26)


    Bericht vom 29.08. 2015

    Saisonstart geglückt – Erhofften Sieg gegen den Kempener LC III wurde von der zweiten Mannschaft eingefahren!

    Endlich ist die Sommerpause rum und es wird wieder Tischtennis gespielt. Startschuss für die neue, vereinheitlichte und stärkere Kreisligasaison 2015/2016. Zu Beginn erwartet die Zweite Mannschaft der Rheinhausener der Aufsteiger aus Kempen, welcher auch noch leicht ersatzgeschwächt angereist ist.
    Mit Blick auf die QTTR-Werte der anderen Teams erwartet die Zweite Herren vermutlich eher eine Saison im unteren Mittelfeld, daher sind die Punkte gegen die direkten Mitbewerber in dieser Region, wie sicherlich auch Kempen, natürlich doppelt wichtig. Somit umso schöner, dass man komplett antreten konnte. An den Nachbartischen gewann parallel der Neu-Bezirksligist (1. Mannschaft) auch noch sein erstes Heimspiel 9:3, was der Motivation nur hilfreich sein konnte.
    Nun aber direkt ins Spiel. Nach den Doppeln eher noch lange Gesichter. Schnell wurde klar, dass der Gegner maximal motiviert war und die eigene Leistung sicherlich beim ersten Saisonspiel noch deutlich ausbaufähig ist. So konnten nur Luca und Aureya nach guter Leistung gewinnen. Sowohl Gernot und Sebastian, als auch Patrick und Dirk, mussten sich knapp geschlagen geben. Speziell die Niederlage von Patrick und Dirk, war wohl so nicht erwartet. Letzte Saison meisst gegen Doppel 1 spielend und ohne Niederlage, erwischte es die beiden gestern bereits im ersten Saisonspiel gegen Doppel 3 ! Also 1:2 zum Start.
    Auch oben wurde es dann noch nicht wirklich besser. Aureya gewann recht souverän, während Sebastian gegen die gute Eins der Kempener den Kürzeren zog. 2:3 und immer noch nachdenkliche Rheinhausener.
    Doch danach durften sich die Mienen endlich entspannen. Von 3 – 6 brannte eigentlich in keinem Spiel etwas an. Dirk leistete sich einen Satzverlust, aber alle anderen Rheinhauser siegten 3:0. Auch wenn einzelne Sätze sicherlich knapp waren, passte die Leistung von Gernot, Dirk, Luca und Patrick absolut. Ein wichtiger Zwischenspurt auf 6:3 der eigentlich für nervliche Entspannung sorgen sollte. Doch danach wurde es noch einmal kurz kritisch.
    Sebastian verlor auch sein zweites Einzel. Dieses Mal sehr unglücklich mit 9:11 im fünften Satz. Aureya mühte sich redlich gegen die Eins der Kempener und drehte in einer nicht mehr für möglich gehaltenen Energieleistung ein Spiel, welches nach 1:2 Sätzen und hohem Rückstand im vierten Satz bereits weg schien. Kompliment – ganz starke Vorstellung, Aureya. Und vielleicht der wichtigste Punkt des Abends, denn so doch noch 7:4, statt 6:5.
    Denn, danach taten sich auch Gernot und Dirk zu Beginn ihrer Spiele ebenfalls schwer und gaben beide den ersten Satz ab. Doch danach fingen sich beide und drehten die Spiele doch recht sicher ins Ziel. Damit finales Durchatmen und ein sehr erfreulicher 9:4 Sieg war eingefahren !
    Wenn man das Spiel als richtungsweisend einordnen will, darf man bei aller Freude über diesen Sieg realistisch befürchten, dass es eine sehr schwere Saison in einer starken Klasse wird. Gegen einen Aufsteiger mit sehr jungen Spielern, der sich vermutlich auch ganz unten in der Tabelle einreihen wird, und wo gestern häufig noch die Routine gesiegt hat, mühte man sich doch in kompletter Aufstellung bereits redlich. Wenn nun im September auch noch einige Spiele (da Holger ja urlaubsbedingt in der Ersten ausfällt) mit Ersatz gegen stärkere Mannschaften anstehen, sollte man die Erwartungen besser nicht zu hoch schrauben. Hoffen wir, dass es anders kommt. Der Start ist zumindest erst einmal geglückt – und um mehr ging es gestern nicht.

  • #18

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:24)


    Bericht vom 28.03.2015 Teil I

    Showdown in Rheinhausen – ein perfekter Tag!
    Erste Mannschaft schafft den Aufstieg!

    Vorletzter Spieltag der laufenden Saison und zwei ganz wichtige Heimspiele für die beiden obersten Herrenmannschaften unseres Vereines. Während es der 1. Mannschaft nach drei erfolglosen Anläufen an den letzten Spieltagen endlich mit einem klaren 9:2 gegen Anrath gelingt den Aufstieg in die Bezirksliga zu sichern (Glückwunsch – starke Saisonleistung), ging es für die 2. Mannschaft darum den wichtigen vierten Platz in der Kreisliga zu halten, um nicht noch für den vermehrten Abstieg in Frage zu kommen.
    Schwierige Vorzeichen
    Keine leichte Aufgabe, da mit Lindenthal ein Konkurrent in Schlagdistanz im Nacken sitzt und als Gegner der Tabellenzweite aus Willich zu Besuch kommt (die gerne aufsteigen wollen). Das Hinspiel ging mit 9:7 an Willich, sodass man von einer sehr engen Partie ausgehen konnte. Dann noch eine weitere Hiobsbotschaft knapp 2 Stunden vor Spielbeginn: Luca muss krankheitsbedingt passen und glücklicher Weise kann Edgar noch kurzfristig einspringen. Willich dagegen reist sogar zu Siebt an, um im Doppel noch besser aufgestellt zu sein.
    Apropos Doppel. Mit Luca fehlt Ollis Partner fürs Doppel 1 und eine lange Diskussion beginnt, wie man denn die Doppel aufstellen soll. Knapp 200 Jahre Tischtenniserfahrung im Rheinhauser Team sind sich lange uneinig und am Ende steht folgendes Ergebnis. Olli und Sebastian als Doppel 1 (mit einer Top-Leistung und einem knappen 5-Satz-Sieg), Patrick und Dirk als Doppel 2 (mit einem überraschenden 3:1 Sieg gegen das Doppel 1 der Willicher) und Edgar und Gernot als Doppel 3 (mit einer knappen 3:1 Niederlage nach guter Leistung). Somit alles richtig gemacht und ein wichtiger 2:1 Start für Rheinhausen.
    Immer noch ehrgeizig und voll motiviert
    Wie ernst dieses Spiel genommen wurde und wie unbedingt man hier gewinnen wollte, lies sich wohl am besten an einer Szene zwischen Patrick und Dirk in deren Doppel ablesen. Nach zwei sehr starken ersten gewonnenen Sätzen (wie gesagt gegen das Doppel 1), spielte Dirk im dritten Satz und bis zur Mitte des vierten Satzes ganz schwach, worüber die beiden sich so anzickten, dass Sie Mitte des vierten Satzes nicht mehr miteinander sprachen und eher nebeneinander her spielten. Ergebnis – 2:8 Rückstand im vierten Satz eines wichtigen, schon vermeintlich gewonnen geglaubten Spieles. Danach ein kleiner Sinneswandel, man riss sich wieder zusammen und gewann den Satz (und das Spiel) noch mit 12:10. Danach eine Entschuldigung von Dirk an Patrick und alles war wieder gut, aber das Signal an den Gegner war klar. Hier wird alles gegeben und überhaupt nichts geschenkt !
    Sonderlob für Olli, Gernot und Patrick
    Die Geschichte der Einzelpaarungen ist eigentlich schnell erzählt, da hier Rheinhausen in Summe doch den überraschend deutlich besseren Eindruck hinter lies.
    Besonders stark gestern sicherlich Olli mit zwei Siegen im oberen Paarkreuz gegen starke Gegner mit sehr guter und vor allem konzentrierter und nervenstarker Leistungen (ein Spiel in der Verlängerung des fünften Satzes gewonnen). Absolut nicht mehr wieder zu erkennen zu der Formkurve der Hinrunde und leistungsbezogen auf dem besten Weg zurück in die erste Mannschaft.

  • #17

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:24)



    Teil II

    Gleiches gilt für Patrick. Hörten wir von ihm Anfang der Rückrunde aus dem Formtief heraus noch „Endgültig Aufhören oder wieder Angreifen“, sind wir wohl alle froh, dass er sich für das „wieder Angreifen“ entschieden hat. Eine absolute Verstärkung für Rheinhausen II und mit einem souveränen Sieg gestern. Das zweite Spiel hat ihm zum wiederholten Male Gernot geklaut, der bereits mehrfach mit seinem zweiten Spiel eine Partie als letzten Siegpunkt beendet hat, sodass Patricks oft schon gewonnenes Spiel jedes Mal nicht mehr zählte. So wäre es wohl auch gestern gewesen, wenn Gernot nicht gewonnen hätte.
    Bleiben wir bei Gernot. Gestern mit zwei ganz starken Leistungen. Dass er extrem gerne gegen Klaus Backes spielt, wissen wir ja, aber auch im zweiten Einzel ebenso mit einem ganz klaren Sieg. Sehr stark.
    Somit von den „fantastischen Dreien“ satte 5,5 Einzelpunkte (Patricks zweites Spiel sehe ich quasi bereits als halben Sieg, da er kurz davor stand). Mehr geht nicht.
    Da waren doch noch Drei ?
    Doch selbst mit den beschriebenen 5 Einzelpunkten und 2 Doppelpunkten war man ja noch nicht im Ziel. Da mussten Sebastian, Dirk und Edgar noch etwas beisteuern.
    Beginnen wir mit Edgar. Nach einer sehr guten Doppelleistung hat es im Einzel leider nicht gereicht. Gut mitgespielt, aber am Ende doch verdient an Willich.
    Bei Sebastian und Dirk jeweils eine stärkere und eine schwächere Partie an diesem Abend. Sebastian mit einem wichtigen Sieg im starken oberen Paarkreuz der auch absolut in Ordnung ging. Ähnlich, wie die Niederlage im ersten Einzel, da hat es einfach nicht gereicht. Aber egal, ein wichtiger Punkt.
    Identisch bei Dirk. Gegen Angstgegner Klaus Backes mit einer überraschend konzentrierten und unerwartet überlegten Spielweise – und damit einem verdienten Sieg. Doch dagegen ebenso chancen- und kopflos gegen die Nr. 4 der Willicher. Die erste richtig klare Prise für Dirk in der Rückrunde, und dazu noch völlig verdient. Aber auch egal, denn zumindest auch einen Punkt beigesteuert und damit waren dann die benötigten neun Punkte von allen zusammengebracht.
    Saisonfazit
    Mit dem gestrigen Sieg ist der vierte Platz den Rheinhausern wohl nur noch in theoretischer Form zu nehmen und damit das angestrebte Saisonziel erreicht. Glückwunsch an die zweite Mannschaft zum Klassenerhalt in der Kreisliga.
    Wie immer ist im Sport NICHTS Zufall. So auch der Erfolg der zweiten Mannschaft. Einfach eine Truppe, die immer bis zum Umfallen kämpft, sich gut versteht und jederzeit unterstützt – und, Spass an ihrem Sport hat !
    So gelingt es auch immer wieder Spielern, die zwischenzeitlich die Lust oder den Drive verloren haben (Olli, Patrick, Edgar etc.), wieder aufzubauen und zu wertvollen Stützen des Vereines zu reaktivieren. Doch der Dank geht auch zurück an die zahlreichen Ersatzspieler, die die zweite Mannschaft über die Saison brauchte (Edgar, Wolfgang, Ingo, Benedikt, Werner, Norbert, Erich etc.) und die sich alle hier maximal engagiert haben und immer ihren Beitrag zum Gesamterfolg geleistet haben. So muss Sport sein.
    Auf ein neues am letzten Spieltag in Strümp und dann in der neuen Saison !

  • #16

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:20)


    Bericht vom 21.02.2015

    VFL Rheinhausen II – Anrath VI 6:9 --- ein sehr überraschender Dämpfer, aber vielleicht zur richtigen Zeit?

    Wie so oft im Leben, kommt es, wenn man sich zu sicher ist, offensichtlich manchmal ganz anders als man denkt. So auch im Tischtennis beispielsweise am Freitag Abend bei der Zweiten des VFL Rheinhausen.
    Nach vielen harten und recht erfolgreichen Matches gegen die „Großkopferten“ der Kreisliga zu Beginn der Rückrunde, wie Homberg, TS Krefeld, Lindenthal etc., kam es gestern zum Heimspiel gegen Anrath VI. Auf dem Papier eine leichte Aufgabe, da der Gegner sich schon mit dem Abstieg abgefunden hat und auch das Hinspiel an den VFL ging. Als dann die Anfrage der parallel spielenden Ersten Mannschaft nach Ersatz kam, erklärte sich Luca bereit (und spielte dort 1:1 – und in Summe reichte es dort für ein 9:7 für Rheinhausen – Glückwunsch) auszuhelfen und Wolfgang Österwind sprang dankenswerter Weise bei der Zweiten ein. Somit spielte man mit Herzig, Hinz, Fischer, Tebel, Koose und Österwind. Das sollte doch wohl reichen. Doch es sollte ganz anders kommen…….
    Das Spiel begann mit den Doppeln und einem 2:1 Start für Rheinhausen. Im Doppel 1 überraschend die Konstellation Herzig/Fischer, die sich wenig eingespielt aber trotzdem mit 3:1 durchsetzten, genauso wie Tebel/Österwind auch ihr Doppel recht souverän gewannen. Ganz bitter dann der Verlauf beim Doppel Hinz/Koose. Niederlage mit 2:3 Sätzen und 13:15 im letzten Satz (wohl gemerkt alle drei verlorenen Sätze gegen das Doppel 1 der Anrather gingen in der Verlängerung weg). Sehr schade, aber es ging weiter.
    Im oberen Paarkreuz dann gestern Licht und Schatten auf Seiten der Rheinhauser. Olli Herzig mit einem ganz starken Tag, vor allem im zweiten Spiel gegen die Eins der Anrather. Hier lag er schon 0:2 Sätze, die er beide ganz knapp verloren hatte, hinten und drehte das Spiel dann noch. Sebastian dagegen mit einem rabenschwarzen Tag. Nichts ging, wie er selber sagte, und mit zwei überraschend klaren Niederlagen gegen Gegner, die er an einem besseren Tag wohl geschlagen hätte. Somit 2:2 oben. Unter den Erwartungen, aber noch im Soll.

  • #15

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:20)



    Teil II

    Im mittleren Paarkreuz ein ähnliches Bild. Zunächst einmal keine wirklich guten Vorzeichen. Gernot noch mit Jetlag aus Asien belastet und Dirk fing sich nach dem Doppel in der Halle einen Hexenschuss und konnte sich in seinen beiden Einzeln kaum noch bewegen. Beide dem zu Folge auch mit einer ganz schwachen Vorstellung im ersten Durchlauf. Gernot verlor 1:3 und Dirk 2:3, was beides doch sehr überraschend war, sodass man zum ersten Mal in der Halle merkte, dass es heute eng werden könnte. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass Dirk im fünften Satz bereits 7:2 gegen einen nach QTTR-Werten deutlich schlechter eingestuften Gegner geführt hat. Das Spiel noch zu versemmeln, war sicherlich, wie z.B. auch das Eingangsdoppel von Sebastian und Patrick eines der Schlüsselspiele. Im zweiten Durchlauf dann zur Ehrenrettung zwei eher klare 3:1 Siege für Gernot und Dirk und somit zumindest noch 2:2 in der Mitte. Ebenfalls deutlich unter den Erwartungen, aber auch noch gerade im Soll.
    Im unteren Paarkreuz dann leider keine Erfolgsmeldungen mehr. Patrick und Wolfgang gingen nach großem Kampf leider beide leer aus. In jedem Spiel immer dran und mit ganz knappen Sätzen und meist auch mit wenig Glück, gingen die Spiele i.d.R. mit 1:3 an Anrath. Patrick in einem Match sogar mit 2:3, aber am Ende halt ohne Fortune. Somit unten 0:4 und in Summe ein völlig überraschendes, aber nicht unverdientes 6:9 für Anrath.
    Denn, so schlecht, wie sich gestern durch die Bank Rheinhausen II präsentierte (Ausnahme Olli, der alle Punkte gemacht hat und derzeit eine tolle Formkurve nach oben hat), so unbeschwert und vermutlich am Limit spielten die Anrather und sorgten für diese kleine Sensation.
    Speziell, wenn man den Verlauf nach Reihenfolge der Spiele nimmt, dürfen sich die Rheinhauser gar nicht beschweren. Nach 3:1 Führung, kam der komplette Einbruch auf ein 3:6. Und wenn Olli nicht noch sein zweites Einzel dreht, steht es danach sogar 3:8 und nicht wie später zumindest zwischenzeitlich mal wieder 6:7 (was nochmal hoffen liegt). Wäre danach vielleicht noch ein Punkt unten gekommen, wäre das Schlussdoppel (welches schon begonnen hatte), wohl im fünften Satz entschieden worden. Olli und Dirk hatten sich nach zwei chancenlosen ersten Sätzen dann in dem Match gesteigert und den dritten Satz bereits gewonnen und im Vierten auch schon 7:2 geführt, als dann aber das letzte Einzel zum Sieg an Anrath ging. Somit also alles graue Theorie.
    Fazit:
    Das hatte sich die zweite Mannschaft ganz anders vorgestellt. Aber nach vielen glücklichen 9:7-Siegen, war das Glück vielleicht auch einfach einmal ausgereizt. Und die Gesamtvorstellung war auch wirklich die mit Abstand schwächste Saisonleistung. Und jeder Spieler muss sich vielleicht auch einmal selbst fragen, ob er komplett bei der Sache war und den Gegner nicht vielleicht unterschätzt und zu leicht genommen hat.
    Egal, haken dahinter. Jetzt wird es doch noch einmal schwer, um den begehrten 4. Platz in der Gruppe zu erreichen. Die „Bonuspunkte“, die man sich mit dem Sieg über Lindenthal und das Unentschieden gegen Homberg mühsam erarbeitet hatte, sind nun wieder weg. Die Blicke sind nun auf die Lindenthaler in den nächsten Spielen gerichtet. Der Ausrutscher tut nicht weh, wenn denen keine Überraschung gegen Homberg, Willich oder TS Krefeld gelingt. Aber noch ein solches Spiel kann sich die zweite Mannschaft nicht mehr leisten. Nächste Woche gilt es also wieder konzentrierter und besser in Bockum zu agieren. Wenn die Niederlage gegen Anrath für die letzten Saisonspiele wenigstens wieder einen folgenden Motivationsruck auslöst, dann war es ein Dämpfer zur richtigen Zeit !

  • #14

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:17)


    Bericht vom 07.02.2015 Teil I

    Nervenkrimi gegen den Tabellenführer --- VFL Rheinhausen II vs. TTC Homberg II 8:8

    Wenn ein Spiel 8:8, mit 33:33 Sätzen endet (sieben 5-Satz-Spiele, 4:3 für Rheinhausen) – muss man dann eigentlich noch viel erzählen ?
    In jedem Fall. So zunächst einmal, dass sich die Homberger mit 608:620 Bällen als gefühlte Sieger fühlen dürfen (keine Sorge, habe ich nicht selbst gezählt, dass macht Click-TT) und, dass wir über ein absolutes Wechselbad der Gefühle über einen Spielverlauf von 3,5 Stunden reden, wo sich schon einmal ein genauerer Blick lohnt. UND, was man als Ausgangslage nicht vergessen sollte, dass das Hinspiel völlig verdient mit 9:3 an Homberg ging und die einzige bisherige wirkliche Klatsche für Rheinhausen II war.
    Zunächst zu den Aufstellungen:
    Rheinhausen ohne Tebel, dafür erstmals mit Patrick Koose und Edgar als sechstem Mann. Homberg ohne die Nr. 3, dafür mit einem sehr starken Ersatzspieler mit rund 1535 Punkten.
    Die ersten beiden Doppel verliefen relativ klar mit jeweils 3:0 Sätzen für je einen Verein ab. Olli und Luca gewannen souverän, während Sebastian und Patrick leider keinen Satz erringen konnten. Dann ein erster Knackpunkt im Spiel. Edgar und Dirk liegen 0:2 Sätze in ihrem Doppel relativ chancenlos hinten, drehen dann aber das Spiel zu einer 10:8 Führung im fünften Satz und geben das Spiel trotz zweier Matchbälle noch ab. Dirk zum Spielende leider zu hektisch und ein möglicher Punkt war ärgerlicher Weise beim Gegner. Somit 1:2.
    Doch danach vier ganz starke Einzelleistungen der Rheinhauser. Olli holt mit viel Kampf, tollen Ballwechseln und NERVENSTÄRKE sein Einzel mit 11:9 im Fünften. Auch Sebastian extrem stark gegen Hombergs Nr. 1 mit einem klaren 3:0 Erfolg. Wohl gemerkt gegen zwei Gegner, die mit ca. 1610 und 1580 Punkten glänzen. Kompliment. Da wollte auch die Mitte nicht nachstehen. Luca, unser derzeitiger 5-Satz-König, gegen seinen Angstgegner aus dem Hinspiel (ganz klare Klatsche für Luca) mit einer enormen Leistungssteigerung zur Hinserie und wieder einmal einem hart erkämpften, aber verdienten 5-Satz-Sieg. Somit nach der ärgerlichen Doppel-5-Satz-Niederlage wieder zwei 5-Satz-Siege in Richtung Rheinhausen zurückgedreht. Denn Abschluss dieser Zwischenserie bildete Dirk, der im immer jungen Duell gegen den Kollegen Peltz zum „Fechtduell“ gebeten wurde. Wenn sich zwei Spieler seit der Jugend genau kennen und auch noch beide Noppen spielen, kann man eigentlich keinen Gaumenschmaus erwarten. Doch wider Erwarten entwickelte sich ein munteres Spiel mit guten Ballwechseln und mit 3:1 Sätzen dem besseren Ausgang für Dirk nach guter Leistung. Somit 5:2 für Rheinhausen – das lies hoffen !

  • #13

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:16)


    Teil II


    Im unteren Paarkreuz konnten die Homberger dann auf 5:4 wieder verkürzen. Patrick war nach langer Pause im ersten Spiel einfach noch zu unsicher und musste sich leider recht klar mit 0:3 geschlagen geben. Trotzdem schön ihn mal wieder am Tisch zu sehen. Hoffentlich springt der Funke in Zukunft häufiger über, dann ist da mit mehr Training sicherlich wieder ganz viel Potential nach oben. Edgar machte mit neuem Belag und guter Leistung ein sehr ordentliches Spiel gegen den Kollegen Robertz. Schöne Ballwechsel, aber ein wiederum sehr unglücklicher Verlauf. Nach 1:2 Satzrückstand, führte Edgar mit 10:7 im vierten Satz, um diesen dann doch mit 18:16 noch abzugeben und zu verlieren. Ärgerlich, aber eine Leistung, auf die er aufbauen kann.
    Die nächsten drei Spiele wieder im Block. Oben ein ausgeglichenes Bild. Olli verliert nach hartem Kampf leider im fünften Satz (vier starke Sätze, nur im letzten war die Luft raus). An dieser Stelle sei aber einmal zwischendurch erwähnt, dass es wirklich viel Freude macht, Olli endlich wieder so engagiert, konzentriert und motiviert spielen zu sehen. Da können wir uns alle auch noch an andere Zeiten erinnern. Nicht nur, dass es uns alle für ihn selbst freut, er ist mit dieser Einstellung und dem wiedergewonnenen Spass am Spiel ein echter Gewinn und Glücksfall für die 2. Mannschaft ! Manche Dinge sind nämlich wichtiger, als ein nacktes Ergebnis.
    Sebastian dagegen hat nach abermals starker Leistung das notwendige Quäntchen Glück auf seiner Seite und gewinnt ein enges Match mit 11:9 im fünften Satz. Damit zwei Siege im oberen Paarkreuz gegen den Tabellenführer. Bravo Sebastian, das bringt zusätzlich auch noch reichlich verdiente QTTR-Punkte.


  • #12

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:15)


    Teil III

    Dann Dirk gegen Lucas Angstgegner. Beide haben noch nie gegeneinander gespielt. Vermutlich Glück für Dirk, der das Spiel letztendlich recht locker über eine Vielzahl verschiedenster Aufschlagvarianten gewinnen kann, mit denen der Kollege Fink einfach nie zurechtkam. Zur Krönung auch noch der „verbale Ritterschlag“ für Dirk aus dem Munde von Holger Mühlenbrock. Zitat: „Ich bin immer wieder beeindruckt, Dirk, was Du aus Deinen begrenzten Spielmöglichkeiten machst und wie erfolgreich Du Dein Spiel durchziehst.“ Eigentlich der richtige Moment für ein Karriereende, oder ? Man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist.
    Zurück zum Spiel. Somit nun 7:5 für Rheinhausen. Erste leise Hoffnungen auf einen Sieg kamen auf. Luca rechnete uns bereits vor, wie die nächsten Spiele laufen müssten, damit es reicht. Blöder Weise, hatte er dabei auch für sein zweites Spiel auf einen Sieg gehofft. Doch seit langer Zeit reichte dieses Mal auch die Standard-Spieldistanz von Luca über fünf Sätze leider für ihn nicht. Gegen „Noppenpapst“ Peltz hieß es im fünften Satz dann leider 8:11 für Homberg. Trotzdem beeindruckend, wie Luca ein verlorenes Spiel, fast noch gedreht hätte. 0:2 Sätze hinten und 8:10 im Dritten, also zwei Matchbällen gegen sich vor Augen, gewann er diesen Satz noch um den vierten Satz dann 11:1 (!) zu gewinnen. Fast hätte es also noch gereicht. Einfach immer wieder beeindruckend, wie weit Luca für einen Youngster schon im Kopf ist.
    So, nun lag es wieder an Patrick und Edgar. Patrick mit der aus meiner Sicht besseren Leistung des Tages, aber einfach zu vielen geschossenen „Fahrkarten“, also leichten unnötigen Fehlern, sodass das Match am Ende 3:1 an Homberg ging. Vielleicht auch verwirrt, von Dirks gut gemeinten Tips, wonach der Faden in Patricks Spiel aber endgültig riß. Gleiches Ergebnis bei Edgar mit einer wiederum ordentlichen Leistung, aber am Ende dann doch klar an den Homberger.
    Somit nach 5:2 und 7:5 nun auf einmal 7:8. Alle Augen also auf das Schlussdoppel. Die pausierenden Spieler mit den unterschiedlichsten Erwartungen. So unkte Sebastian: „Das verlieren wir wieder 7:9, wie alle Spiele gegen die oberen Mannschaften, ihr werdet sehn.“ Dirk versuchte dagegen zu halten mit: „Wenn es einen Tischtennisgott gibt, dürften wir hier nicht ohne Punkt vom Tisch gehen. Das wäre einfach unverdient“. Die Nerven lagen also blank.
    Doch was machen die vier Doppel-Spieler ?
    Zunächst einmal ein sehr ansehbares und offensives Match. Erster Satz nach Rückstand knapp für Rheinhausen. Dann zwei klare Sätze an Homberg und eine 9:6-Führung für Homberg im vierten Satz. Die Hoffnung der Rheinhauser nahe dem Nullpunkt. Nicht aber so bei Olli und Luca. Die beiden drehen den Satz doch tatsächlich in einen 11:9 Satzsieg und bringen auch den fünften Satz nach einem 6:8-Rückstand mit 11:8 nach Hause. Ganz großes Lob !
    Endresultat 8:8, ein Wahnsinnsspiel !
    Fazit: Das hat richtig Spass gemacht, aber auch echt Nerven gekostet. Einen starken Tabellenführer geärgert und am Rande einer Niederlage gehabt und ein ganz wichtiger Bonuspunkt im Kampf um den Nicht-Abstiegsplatz 4 in der Kreisliga. Heute konnte man mal wieder sehen, was für ein Potential in der Truppe von Rheinhausen II steckt. Jungs, einfach weiter so in den nächsten Spielen !

  • #11

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:07)


    Bericht vom 27.01.2015 - Teil I

    VfL Rheinhausen – TTSC Mülheim 71 III 9:5 Das Ende einer Ära der Misserfolge – die erste Herren ist zurück!

    Der 26.1.2018 könnte vielleicht einmal ein wichtiges Datum für die erste Herren des VfL Rheinhausen werden. Zumindest sorgte es für eine lange sehnlichst erwartete Trendwende. Nach zahlreichen Abgängen in der Vergangenheit (Christian, Luca, Dominik, Bastian, Simon, Aureja, Tommi etc.) befand sich die erste Mannschaft aufgrund dieses massiven qualitativen Aderlasses schon seit geraumer Zeit (u.a. über die komplette letzte chancenlose Bezirksliga-Saison hinaus) „im freien Fall“. Die letzten Verbliebenen der heutigen aktuellen 1. Mannschaft durften sich oft, wie „das kleine wehrhafte gallische Dorf“ vorgekommen sein, waren aber i.d.R. überfordert. In der aktuellen Bezirksklasse-Saison standen zwar bereits drei 8:8 auf dem Zettel, aber ein Sieg wollte einfach nie gelingen.
    Doch gestern kam alles anders. Zu Besuch kam der TTSC Mülheim 71 III, welcher in der Tabelle 3 Punkte vor den VfLern positioniert ist. Im Hinspiel gab es zwischen damals zwei sehr ersatzgeschwächten Mannschaften ein 8:8 und auch ein Blick auf die TTR-Werte machte Hoffnung, dass vielleicht etwas gehen könnte. Also – ein echtes erstes Abstiegsendspiel für den VfL ! Und natürlich kam Mülheim in Bestbesetzung. Der VfL hielt mit Holger, Bene, Sebastian, Dirk, Jan und Patrick dagegen. Die Aufstellung ergab sich quasi von selbst. Olli musste arbeiten und Gernot ist im Urlaub. Ein besonderes Kompliment geht dabei an Holger, der seine frisch operierte Ehefrau im Krankenhaus kurz vernachlässigte, um der 1. Mannschaft zu helfen. Das hätte sicher nicht jeder gemacht.
    Und noch ein Sonderlob an Ingo (quasi „der Vater des Sieges“), dem wir hauptsächlich verdanken durften, dass wir überhaupt spielen konnten. Dank seines Einsatzes und der Abstimmung mit dem Hausmeister (oder sollte ich „Schlüsselmeister“ sagen ?) war am Freitag wieder normaler Spielbetrieb möglich, wo Donnerstag noch Chaos herrschte.
    Zunächst große Diskussion um die Doppelaufstellung. In Summe vier Spieler bei beiden Mannschaften, die im Hinspiel nicht dabei waren - wie macht man da die Aufstellung wohl besonders geschickt ? Am Ende spricht auf Rheinhauser Seite Sebastian das entscheidende Machtwort und gibt der Aufstellung aus der Vorwoche noch einmal das entsprechende Vertrauen. Ein wichtiger Schritt, denn der VfL startet 3:0 mit drei gewonnenen Doppeln ! Bereits hier schon ein erstes 5-Satz-Match (für Jan und Sebastian). Es sollten noch einige folgen.

  • #10

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:07)



    Teil II

    Offen gesagt, hatten nun viele in der Halle die Hoffnung, dass Holger wie gewohnt sein Einzel gewinnt und auf 4:0 erhöht. Doch es kam anders. Holger hatte in der Hektik zuhause den falschen Schläger eingepackt und hatte damit schon deutlich zu kämpfen. Ein kurioser Verlauf im Spiel, denn in Satz 1 die übliche Demontage des Gegners durch Holger. Danach steigert sich dieser aber immer mehr und ringt Holger nicht unverdient knapp 3:1 nieder. Also gesamt nun 3:1 statt 4:0. Erstaunliches dafür am Nebentisch. Benedikt liefert eine sehr starke Leistung ab und ringt die 1 der Mülheimer im nächsten 5-Satz-Match nieder. Gut gespielt und verdient gewonnen, Kompliment. Somit 4:1.
    Nun also das mittlere Paarkreuz. Sebastian in einem wahren Krimi gegen die Nr. 4 der Mülheimer. Ein sehr knapper Spielverlauf mit spannenden Ballwechseln, aber leider dem ersten 5-Satz-Spiel gegen uns (9:11). 4:2. Dirk gewinnt den ersten Satz gegen die 3 der Mülheimer recht klar (allerdings mit ca. 3 Nassen in Summe über den Satzverlauf, was noch wichtig wird und worüber sich der Gegner bereits stark aufregt). Der zweite Satz wird dann unnötig knapp, weil Dirk ein 10:6 nicht nach Hause bringt und erst 6 Satzbälle abwehren muss, bevor er mit zwei weiteren Nassen den Satz 19:17 gewinnt. Natürlich glücklich, aber sicher nicht unverdient. Danach ist das Spiel aber gelaufen, sein Gegner ist durch. 5:2 also.
    Scheint alles doch recht souverän und stetig zu verlaufen, so meint man. Doch über das untere Paarkreuz robben sich die Mülheimer wieder ran. In zwei tollen und hochklassigen Spielen unterliegen Jan (wieder ein 5-Satz-Spiel – hier mal wieder gegen uns) und Patrick beide knapp. Jan vergibt im 4. Satz leider einen Matchball, wo mehr drin war. Im Fünften reicht es dann nicht mehr. Patrick spielt ebenfalls, wie Jan, tolle Ballwechsel mit seinem sehr offensiven Gegner und kriegt nach einer Mega-Vorstellung im zweiten Satz irgendwie im knappen dritten Satz (nach 1:1) mit drei unglücklichen Nassen in der entscheidenden Phase den Zahn gezogen. Trotz starker Leistung der beiden Rheinhauser aber am Ende 5:4.
    Hoffnung beim Gegner und vielleicht erste Zweifel bei dem ein oder anderen, der mit Rheinhausen sympathisiert. Apropos – Dank an Andre, Marius, Ingo und Heinrich fürs Zuschauen und Anfeuern.
    So, nun wieder das obere Paarkreuz. Holger lässt dieses Mal trotz nach wie vor falschem Schläger gegen die 1 der Mülheimer nichts anbrennen und gewinnt sehr, sehr klar und völlig verdient 3:0. Bene am Nebentisch mit seinem zweiten 5-Satz-Match des Tages gegen den gestern sehr starken Zweier der Mülheimer. Ein tolles Offensiv-Duell mit sehenswerten Ballwechseln, aber dieses Mal dem besseren und nicht unverdienten Ende für Mülheim. Trotzdem starke Leistung von Bene. Und in 5-Satz-Spielen mittlerweile 2:3 gegen Rheinhausen. Insgesamt nun 6:5.
    Immer noch gefühlt knapp meinte man, doch dann ging irgendwie alles ganz schnell. Mit drei finalen 3:0 Siegen von Sebastian, Dirk und Jan fuhr der VfL den ersten Sieg der Saison ein und „ist wieder im Geschäft“. Neben Jans sehr starker Vorstellung noch erwähnenswert, dass gerade mit Sebastian und Dirk die beiden „Wackelkandidaten“ der Hinrunde endlich mal im richtigen Moment geliefert haben – und zwar wirklich beeindruckend. Bei Sebastian in keinem Satz über 8 Punkte für den Gegner, bei Dirk noch nicht einmal 6 Punkte (vielleicht sein bestes Saisonspiel).
    Somit alles sehr erfreulich und durchweg strahlende Gesichter in der Halle. Eine starke Mannschaftsleistung und völlig verdient gewonnen. Nun kommt es darauf an nächste Woche in Buchholz beim nächsten Abstiegskrimi in derselben Aufstellung unbedingt nachzulegen. Denn wer will schon wieder knappe 2 Jahre auf den nächsten Sieg warten (den Sieg letztes Jahr wegen Nichtantritt von Uerdingen überspringe ich hier mal)?

  • #9

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:04)


    25.01.2015

    GSV Moers II – VFL Rheinhausen II 2:9 -- Glanzloser Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten !

    Endlich mal ein Spielbericht, der schnell geschrieben ist. Zweiter Spieltag in der Rückrunde der Kreisliga und der Auftritt der zweiten Mannschaft in Moers stand an. Ein Sieg beim Tabellenletzten war eigentlich fest eingeplant, auch wenn kurzfristig Luca in der Ersten aushelfen musste und ausfiel. So konnte Wolfgang Österwind nach seinem gerade absolvierten Comeback in der Dritten auch direkt jenes in der Zweiten anschließen und aushelfen. Bei Moers fehlten dazu auch noch die 1 und die 4, sodass die Aufgabe noch leichter wurde.
    So plätscherte das Spiel von Anfang an ohne jegliche Dramatik einfach dahin und nach knapp 2 Stunden Spielzeit stand der 9:2-Sieg auf dem Papier.
    In Summe bleibt wenig Berichtenswertes. In jedem Spiel immer mal wieder ein knapper Satz oder sogar ein Satzverlust, aber im Großen und Ganzen waren die Moerser (bei allem gehörigen Respekt) doch einfach viel zu schwach um die Zweite ernsthaft zu gefährden. Deshalb verweise ich für die meißten Spielresultate aus Langeweilegründen auf den Blick in den Spielbericht (Gernot und Sebastian – solide, wie immer – mögen es mir zum Beispiel für ihre Spiele verzeihen). Einzig und allein Edgar in seinem Einzel mit 1:3 Sätzen (wohl krankheitsbedingt angeschlagen) und Edgar und Dirk im Doppel 3 mit 0:3 Sätzen ! (sehr schwache Leistung) konnten keine Siege für Rheinhausen verbuchen.
    Positiv sollte man noch erwähnen, dass Olli nach für ihn wohl unendlich langer Zeit mal wieder zwei Siege einfuhr (und dabei richtig tolle Bälle gespielt hat – Training lohnt sich anscheinend). Es geht also aufwärts. Ebenso bei Wolfgang, der sowohl das Einzel, als auch sein Doppel (mit Olli), problemlos gewinnen konnte.
    Somit Haken an das Spiel und den Blick nach vorne. Denn, am Freitag kommt mit Lindenthal ein anderes Kaliber. Die mit uns punktgleiche Mannschaft, konnte im Hinspiel nur ganz knapp 9:7 besiegt werden und wird die Zweite ganz anders fordern. Dann gilt es !
    Somit gilt für gestern: Soll erfüllt, aber Fokus schon auf nächsten Freitag ausrichten.



  • #8

    Dirk Fischer (Freitag, 01 Juni 2018 10:02)


    Bericht vom 06.12.2014

    Ein lockerer Halbserienausklang für die zweite Mannschaft – 9:2 Sieg gegen den SSV Strümp

    Unglaublich, aber wahr – mal nicht 9:7 gespielt und trotzdem gewonnen, galt wohl gestern für die 2. Mannschaft des VFL Rheinhausen. Eigentlich aber auch keine wirkliche Überraschung, denn mit Strümp kam gestern der Tabellenvorletzte nach Rheinhausen und trat sogar nur mit fünf Mann stark ersatzgeschwächt an.
    Das größte Problem für die 2. Mannschaft war wohl mal wieder die eigene Mannschaftsaufstellung vor dem Spiel. Durch kurzfristige Krankheit von Luca (gute Besserung) blieben lediglich noch die drei Musketiere Sebastian, Dirk und Gernot, die am Dienstag ja bereits knapp das Kreispokalfinale verloren hatten, vom Stammkader übrig. Dank der dritten Mannschaft erschienen dann Edgar, Benedikt und Norbert zur Komplettierung der Truppe. Dabei fiel leider erst kurz vor Spielbeginn auf, dass sich mit diesem Spiel dann alle drei endgültig in der 2. Mannschaft festspielen würden und somit dem morgigen Spiel der 3. Mannschaft nicht mehr zur Verfügung stehen. Daraufhin setzte eine hektische Telefonaktion vor dem Spiel ein und man rief diverse Spieler an, um zumindest Norbert nicht spielen lassen zu müssen. Leider ohne Erfolg. Somit geht hier schon einmal unser großer Dank und unsere Entschuldigung an Kapitän Sebi von der Dritten, aber das hatte uns einfach vorher niemand gesagt. Daher toi, toi, toi für Euch beim morgigen Spiel – wir drücken alle die Daumen ! Besonders bitter dann auch, dass Norbert zwar mit Dirk das Doppel gewann, aber im Einzel noch nicht einmal zum Einsatz kam, da Strümp ja nur zu Fünft antrat. Extrem dumm gelaufen.
    Damit auch zum Spiel. Und das ist schnell erzählt.
    Alle Spiele relativ klar und problemlos an den VFL, was weniger an einer überragenden Leistung der Rheinhauser lag, sondern an der schlichten Überforderung der Strümper. Diese gaben zwar sicherlich alles, waren aber an diesem Tag einfach zu schwach.
    Einzige Ausnahme bildete gestern leider Sebastian, welcher nach einem echten Glanztag am Dienstag im Dreierpokal, dafür gestern einen rabenschwarzen Tag erwischte und mit zwei Fünf-Satz-Niederlagen die beiden Zähler für die Strümper beisteuerte.
    Somit war das Spiel nach Rekordzeit von vielleicht 1,5 Stunden schnell zu Ende und lässt ein wenig Raum für ein Halbserienfazit:
    12:6 Punkte und Platz 4 mit leichtem Vorsprung auf die Verfolger sieht mit Blick auf den vermehrten Abstieg schon einmal sehr gut aus, ist aber noch kein Grund sich in der Rückrunde auszuruhen. Drei Niederlagen gegen die Mannschaften auf Platz 1 bis 3 (davon zweimal mit 7:9) gehen in Ordnung. Wo die Schwierigkeiten lagen, sieht man wohl eher in der Spielerübersicht. In 9 Spielen wurden 13 Spieler eingesetzt !! (Nochmal der ausdrückliche Dank an die 3. Mannschaft, ohne die dieses Halbjahresergebnis schlichtweg nicht möglich gewesen wäre). Kein einziger Spieler hat alle Spiele bestritten und Edgar hat, als ursprünglich in Mannschaft 3 gemeldet, sage und schreibe 7 Spiele für uns gemacht!
    Damit aber kein falscher Eindruck entsteht -- Die Moral, der Kampfgeist und der Zusammenhalt in der Truppe, waren aber immer vorbildlich und eindeutig der große Trumpf der 2. Mannschaft ! Der Ausblick auf die Rückrunde ist auch schnell gemacht. Nach oben dürfte nicht viel gehen. Vielleicht mit Glück noch ein Platz. Somit gilt das Augenmerk darauf, Platz 4 zu halten, damit man in der nächsten Saison auch definitiv in der neuen eingleisigen Kreisliga mitspielt. Das sollte mit demselben Engagement aber gut machbar sein.

seit 28.01.2012