andro-kids-open 2013

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30.08. - 01.09.2013

An diesem Wochenende fanden die 24. andro kids-open statt.

1.422 Jugendliche aus 19 verschiedenen Ländern nahmen an dem größten Jugend-Tischtennis-Turnier Europas teil. Darunter waren europäische Nachbarn wie Belgien, Polen, Österreich, Schweiz und Dänemark, aber auch Exoten wie China, Japan, Algerien, Israel und zwei ... VfL-er: Justin Gansauge und Benedikt Maxelon!

 

Am 1.Tag gab es den Mannschaftswettbewerb, das im Davis-Cup-Modus und  in mehreren Altersgruppen ausgetragen wurde.

Bei seiner letzten Teilnahme (ältester Jahrgang:  1997) hat Justin einen starken Teamplayer Benedikt Hirner (mit 1778 TTR-Punkten) zugelost bekommen, mit dem er bis in die vierte KO-Runde (1/8-Finale) kam. Hier war leider Schluss für sie gegen die späteren Finalisten Billerbeck/Röttgen.

Benedikt und sein zugeloster Partner Vincent Hoffmann (<1000 TTR) „durften“ in der Jahrgangsstufe 2000 nach dem anfänglichen Glück (Freilos in der 1. Runde) nach dem 2:3-Endergebnis in der 2.Runde … die Koffer packen!

 

Am 2.Tag begann der Einzelwettbewerb.

Unter den 1997-Geborenen gab es 25 Gruppen à vier  Spieler, wobei sich jeweils die besten Zwei für den weiteren Verlauf zu qualifizieren hatten. Hier hat Justin eine gute Leistung geboten  musste sich aber mit einer Bilanz von 1:2-Siegen der starken  Konkurrenz beugen und sich von dem schönen Event verabschieden.

Beim Jahrgang 2000 gab es sogar 44 Gruppen. Hier hat Benedikt viel konzentrierter als am 1.Tag gespielt und wurde mit drei Siegen und ohne Satzverlust  Erster in seiner Gruppe.

Morgen geht es mit der KO-Phase weiter.

 

Am 3.Tag war der „Spuk“ nach nur 20 min. Spielzeit vorbei. In der 1.KO-Runde hatte Benedikt noch Freilos und in der Zweiten hat er gut gespielt aber mit Nikas, Johannes (Jungen-Verbandsliga oben) erwischte er einen dicken Brocken (über 350 TTR-Punkte mehr), der einfach viel stärker war, Endergebnis 0:3 = ade kids-open 2013!

 

Zusammengefasst waren das Turnier und die Atmosphäre wieder mal  außergewöhnlich schön und sowohl Justin als auch Benedikt hatten viel Spaß und mit etwas mehr Glück bei der Auslosung wären sie vielleicht die eine oder andere Runde weitergekommen.

 

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